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Alltag & Rechner • Geprüfte Rechenlogik 2026/2027

Besoldungsrechner-berlin: Deine Bezüge 2026

Stand: Oktober 2026 Du arbeitest als Beamtin oder Beamter für das Land Berlin und fragst dich, was die 3,8-Prozent-Erhöhung konkret für dich bedeutet? Mit dem besoldungsrechner-berlin rechnest du dein Brutto aus der aktuellen Besoldungstabelle 2026b aus – inklusive Familienzuschlag, Zulagen und dem Berliner Weihnachtsgeld als Festbetrag. Dazu erfährst du, was das BVerfG-Reparaturgesetz mit deinen Bezügen zu tun hat und ob dir Nachzahlungen zustehen. Hinweis: Dieser Rechner liefert eine Orientierung anhand der amtlichen Tabellen; er ersetzt keine individuelle Beratung durch deine Bezügestelle oder einen Steuerberater.

Interaktiver Besoldungsrechner-berlin

Offizieller BMF- & Gesetzesstand 2026/2027

Live-Berechnung
z. B. A 13

Besoldungsgruppe (z. B. A 13)

Berlin: 1–8

Stufe (Berlin: 1–8)

Familienstand / Kinder (für Familienzuschlag)

100 % = Vollzeit

Arbeitszeit in Prozent (100 % = Vollzeit)

z. B. Stellenzulage

Zulagen (z. B. Stellenzulage)

Status: Beamter / Anwärter / Versorgungsempfänger

Bitte wähle Besoldungsgruppe und Stufe aus.

Berechnungsergebnis
Ergebnislabel Grundgehalt
2.348,50 €

Exakt ermittelt nach Vorgaben 2026

Detaillierte Aufschlüsselung
Ergebnislabel Familienzuschlag 642,80 €
Ergebnislabel Zulagen 1.705,70 €
Effektiver Belastungssatz 27,4 %
Ergebnis exportieren:

Orientierungswerte nach der amtlichen Tabelle 2026b (BerlBVAnpG 2026-2027); keine Rechts- oder Steuerberatung.

Auf den Punkt: Direkte Antwort

Die Berliner Beamtenbesoldung steigt zum 1. April 2026 um 3,8 Prozent – das höchste lineare Plus aller Bundesländer 2026, geregelt im bereits in Kraft getretenen BerlBVAnpG 2026-2027. Ein Beamter in A 13, Stufe 5, erhält 7.232,88 Euro Grundgehalt im Monat; Anwärter bekommen 90 Euro mehr. Zusätzlich gibt es im Dezember eine Sonderzahlung als Festbetrag: 1.550 Euro (A 5 bis A 9) bzw. 900 Euro (alle übrigen Gruppen). Parallel läufst das BVerfG-Reparaturgesetz – Nachzahlungen für zurückliegende Jahre gibt es nur bei rechtzeitigem Widerspruch.

So funktioniert der besoldungsrechner-berlin

Der Rechner folgt dem Berliner Landesbesoldungsgesetz: Du gibst Besoldungsgruppe, Stufe, Familienstand, Kinderzahl, Arbeitszeit und Zulagen ein. Der Rechner nimmt das Grundgehalt aus der Besoldungstabelle 2026b – gültig vom 1. April 2026 bis zum 28. Februar 2027 – und addiert Familienzuschlag und Zulagen. Das Ergebnis ist dein monatliches Brutto.

Vom Brutto gehen ab: Lohnsteuer nach deiner Steuerklasse (ELStAM), gegebenenfalls Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Sozialversicherungsbeiträge zahlst du als Beamter nicht – dafür bist du privat krankenversichert.

Der PKV-Beitrag ist individuell (Alter, Gesundheitszustand, Tarif) und steht in keiner Tabelle; plane ihn separat ein, wenn du dein verfügbares Einkommen abschätzen willst.

Berliner Eigenheiten: Die A-Tabelle läufst von Stufe 1 bis Stufe 8 – anders als zum Beispiel Bayern mit Stufen 2 bis 11. Und die Sonderzahlung ist kein Prozentsatz, sondern ein Festbetrag, der mit den Dezemberbezügen kommt: 1.550 Euro für A 5 bis A 9, 900 Euro für alle übrigen Gruppen, 500 Euro für Anwärter, plus 50 Euro je Kind.

Das macht die Dezember-Planung einfacher als in Ländern mit Prozent-Sätzen – dafür wächst der Betrag nicht mit deiner Stufe mit.

Was ändert sich 2026 / 2027?

Zum 1. April 2026 steigen Grundgehälter, Familienzuschläge und Zulagen in Berlin um 3,8 Prozent – das höchste lineare Plus aller Länder in diesem Jahr (Brandenburg hat seine Grundgehälter stattdessen komplett neu festgesetzt). Die Tabelle 2026b gilt bis zum 28. Februar 2027. Anwärter erhalten 90 Euro mehr im monatlichen Grundbetrag: Ein A-13-Anwärter kommt damit auf 2.168,96 Euro.

Rechtsgrundlage ist das "Gesetz zur Anpassung der Besoldung und Versorgung für das Land Berlin 2026 und 2027" (BerlBVAnpG 2026-2027) – anders als in vielen anderen Ländern ist es bereits in Kraft, die Erhöhung wurde mit den August-Bezügen ausgezahlt (rückwirkend ab April). Zum 1. März 2027 folgt die nächste Stufe mit plus 2,0 Prozent; für 2028 gibt es noch keine Regelung. Für vertiefende Berechnungen können Sie direkt den Zum Vergleich: Beamtenbesoldung beim Bund heranziehen.

Der tiefere Grund für das hohe Plus: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Berliner Beamtenbesoldung von 2008 bis 2020 mit wenigen Ausnahmen verfassungswidrig zu niedrig war (2 BvL 4/18). Berlin muss das mit einem Reparaturgesetz heilen.

Die Senatsverwaltung für Finanzen hat dazu das Rundschreiben IV Nr. 7/2026 an die Behörden gegeben: Entscheidend für Nachzahlungen ist, dass Betroffene "zeitnah" Widerspruch gegen ihre Besoldung eingelegt haben – also Rechtsbehelfe für das jeweilige Jahr. Gut 490 Millionen Euro stellt das Land für individuelle Nachzahlungen bereit, berechnet nach der jeweiligen Laufbahn.

Wer nie Widerspruch eingelegt hat, geht bei den Nachzahlungen für die Vergangenheit leer aus – die laufenden Erhöhungen bekommt er trotzdem.

Beispielrechnung

Die folgende Beispielrechnung zeigt, wie der besoldungsrechner-berlin Schritt für Schritt vorgeht. Nimm eine Beamtin in Vollzeit, Besoldungsgruppe A 13, Stufe 5, verheiratet, ein Kind, ohne Zulagen:

  1. Grundgehalt aus der Tabelle 2026b: 7.232,88 Euro

Familienzuschlag: Stufe 2 (verheiratet, ein Kind) – der genaue Betrag steht in der Familientabelle des LBesG und kommt zum Grundgehalt dazu
3. Zulagen: 0,00 Euro
4.

Monatsbrutto (ohne Familienzuschlag): 7.232,88 Euro
5. Jahresbrutto (ohne Familienzuschlag): 12 × 7.232,88 = 86.794,56 Euro
6.

Sonderzahlung (Dezember; A 13 zählt zu den "übrigen" Gruppen): 900,00 Euro Festbetrag plus 50,00 Euro Sonderbetrag fürs Kind = 950,00 Euro
7. Jahresbrutto inklusive Sonderzahlung: 86.794,56 + 950,00 = 87.744,56 Euro.

Zum Vergleich: Bis zum 31. März 2026 lag dasselbe Grundgehalt bei 6.968,09 Euro (7.232,88 / 1,038). Die April-Erhöhung bringt also 264,79 Euro mehr Grundgehalt im Monat – mit +3,8 Prozent das höchste lineare Plus aller Länder 2026 (Brandenburgs Neufestsetzung steht außerhalb der linearen Runden). Zur optimalen Gesamtplanung empfiehlt sich ergänzend unser praktischer Vom Brutto zum Netto: Abzüge berechnen.

Typische Fehler

  1. Alte Tabelle: Die 2026b-Tabelle (+3,8 % ab April) ersetzt die 2025er- und die 2026a-Tabelle (Januar bis März 2026). Wer mit alten Werten rechnet, verschenkt über 250 Euro im Monat.
  2. Stufenbereich verwechseln: Berlin nutzt Stufen 1 bis 8. "Stufe 9" oder "Stufe 11" gibt es in der Berliner A-Tabelle nicht – das sind andere Länder.
  3. Sonderzahlung als Prozent ansetzen: Berlin zahlt Festbeträge (1.550 bzw. 900 Euro), keine Prozentsätze. Wer 65 Prozent wie in Bayern ansetzt, rechnet falsch.
  4. Anwärter mit Beamten-Grundgehalt: Anwärter bekommen den Anwärtergrundbetrag (A 13: 2.168,96 Euro), nicht das volle Grundgehalt.
  5. Reparaturgesetz missverstehen: Die +3,8 % bekommt jeder – die Nachzahlungen für 2008 bis 2020 aus dem Reparaturgesetz gibt es nur mit rechtzeitigem Widerspruch je Jahr.
  6. Brutto mit Netto verwechseln: Lohnsteuer (Steuerklasse!), Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und der individuelle PKV-Beitrag gehen vom Brutto ab.

Sonderfälle / Ausnahmen

  • Teilzeit: Alle Tabellenwerte gelten für Vollzeit; bei Teilzeit wird anteilig gekürzt – die Festbetrags-Sonderzahlung ebenfalls.
  • Anwärter im Vorbereitungsdienst: Eigene Grundbeträge (zum Beispiel A 13: 2.168,96 Euro, A 13Z/R 1: 2.215,37 Euro) plus 500 Euro Sonderzahlung im Dezember.
  • Versorgungsempfänger: Erhalten bei der Sonderzahlung die Hälfte der Aktiven-Sätze: 775 Euro (A 5 bis A 9) bzw. 450 Euro (übrige).
  • W-Besoldung: Professoren folgen eigener Tabelle (W 2: 8.865,22 Euro; W 3: 10.112,74 Euro).
  • R-Besoldung: Richter und Staatsanwälte haben eigene Stufen (R 1, Stufe 8: 9.917,60 Euro).
  • B-Besoldung: Feste Monatsbeträge ohne Stufen, zum Beispiel B 3 mit 11.800,84 Euro.
  • Widerspruch läufst: Wer für zurückliegende Jahre noch keinen Widerspruch eingelegt hat, sollte prüfen, ob sich das noch lohnt – die Fristen je Jahr sind entscheidend (Rundschreiben IV Nr. 7/2026 der Senatsfinanzverwaltung).

Was bedeutet das Ergebnis für dich?

Vergleiche das Ergebnis des besoldungsrechner-berlin mit deiner Bezügemitteilung: Die April-Erhöhung (+3,8 %) wurde mit den August-Bezügen rückwirkend ausgezahlt – prüfe, ob die Nachzahlung für April bis Juli korrekt auf deiner Abrechnung steht. Stimmt deine Stufe? In Berlin zählen Stufen 1 bis 8; ein Stufenaufstieg nach Erfahrungszeit ändert dein Grundgehalt sprunghaft.

Zweitens: Kläre deinen Widerspruchs-Status. Das Reparaturgesetz knüpft jede Nachzahlung für die Jahre 2008 bis 2020 an einen zeitnahen Widerspruch für das jeweilige Jahr.

Wenn du nie widersprochen hast, bekommst du die laufenden Erhöhungen zwar trotzdem, aber keine Nachzahlung für die Vergangenheit. Deine Gewerkschaft oder die Initiative Berliner Besoldung kann einschätzen, ob sich ein später Widerspruch noch lohnt.

Drittens: Plane dein Netto und deinen Dezember. Ziehe vom Brutto Lohnsteuer, gegebenenfalls Kirchensteuer und deinen PKV-Beitrag ab.

Im Dezember kommen 900 bzw. 1.550 Euro Sonderzahlung dazu (plus 50 Euro je Kind) – ein planbarer Posten, weil Festbetrag. Und merke dir den 1. März 2027 vor: Dann folgt die nächste Erhöhung um 2,0 Prozent.

Mathematische Formel-Spezifikation

Exakte Berechnungsvorschrift nach Gesetzesgrundlage

- **Grundgehalt** = Tabellenwert(Besoldungsgruppe, Stufe) aus der Besoldungstabelle Berlin 2026b, gültig 01.04.2026–28.02.2027 (BerlBVAnpG 2026-2027, in Kraft; Erhöhung +3,8 % gegenüber 2025, Anwärter +90 Euro). - **Monatsbrutto** = Grundgehalt × Arbeitszeitfaktor + Familienzuschlag(Stufe) + Summe(Zulagen). - **Sonderzahlung (Dezember)** = Festbetrag: 1.550 Euro (A 5–A 9), 900 Euro (alle übrigen Gruppen), 500 Euro (Anwärter), 775/450 Euro (Versorgungsempfänger A 5–A 9 / übrige); plus 50 Euro Sonderbetrag je Kind. - **Jahresbrutto** = 12 × Monatsbrutto + Sonderzahlung. - **Verifizierte Beispielwerte (2026b):** A 13/Stufe 5 = 7.232,88 Euro; A 13/Stufe 1 = 6.072,90 Euro; A 13/Stufe 8 = 7.787,30 Euro; B 3 = 11.800,84 Euro; W 2 = 8.865,22 Euro; R 1/Stufe 8 = 9.917,60 Euro; Anwärter A 13 = 2.168,96 Euro; Anwärter A 13Z = 2.215,37 Euro. - **Quellen:** BerlBVAnpG 2026-2027 (in Kraft); Besoldungstabelle Berlin 2026b; dbb-Besoldungstabelle Berlin 2026 (PDF); Sonderzahlungs­sätze nach beamtenbesoldung.org (Jahressonderzahlung 2026); Senatsverwaltung für Finanzen, Rundschreiben IV Nr. 7/2026 (Reparaturgesetz/Widerspruch).

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Alles Wissenswerte zu Voraussetzungen, Gesetzen und Besonderheiten

1 Wie viel verdient ein A-13-Beamter in Berlin 2026?

Nach der Tabelle 2026b (gültig 01.04.2026–28.02.2027) liegt A 13 zwischen 6.072,90 Euro (Stufe 1) und 7.787,30 Euro (Stufe 8) Grundgehalt im Monat. Stufe 5 bringt 7.232,88 Euro – dazu kommen Familienzuschlag, Zulagen und im Dezember 900 Euro Sonderzahlung als Festbetrag.

2 Warum bekommt Berlin +3,8 % und andere Länder nur +2,8 %?

Berlin setzt mit dem BerlBVAnpG 2026-2027 bewusst mehr um als den Tarifabschluss – Hintergrund ist das BVerfG-Urteil (2 BvL 4/18), das die Berliner Besoldung 2008 bis 2020 für verfassungswidrig niedrig erklärt hat. Die 3,8 Prozent sind das höchste Plus aller Länder 2026.

3 Gibt es Weihnachtsgeld für Beamte in Berlin?

Ja, als jährliche Sonderzahlung mit den Dezemberbezügen – aber als Festbetrag, nicht als Prozentsatz: 1.550 Euro für A 5 bis A 9, 900 Euro für alle übrigen Gruppen, 500 Euro für Anwärter, plus 50 Euro Sonderbetrag je Kind.

4 Was ist das Berliner Reparaturgesetz?

Die gesetzliche Umsetzung des BVerfG-Urteils 2 BvL 4/18: Berlin muss die verfassungswidrige Unteralimentation der Jahre 2008 bis 2020 heilen. Dafür stellt das Land rund 490 Millionen Euro bereit. Nachzahlungen werden individuell nach Laufbahn berechnet – aber nur, wenn du für das jeweilige Jahr zeitnah Widerspruch eingelegt hast.

5 Was bedeuten die Stufen 1 bis 8 in Berlin?

Erfahrungsstufen: Mit wachsender Dienstzeit steigst du in höhere Stufen auf und erhältst mehr Grundgehalt. Berlin nutzt Stufen 1 bis 8 – anders als zum Beispiel Bayern (2–11) oder Brandenburg (2–12). Die Stufenlaufzeiten stehen im Landesbesoldungsgesetz.

6 Wie viel Netto bleibt einem Berliner Beamten von A 13, Stufe 5?

Vom Brutto (7.232,88 Euro plus Familienzuschlag) gehen Lohnsteuer nach deiner Steuerklasse, gegebenenfalls Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer ab. Sozialversicherung zahlst du nicht – dafür deinen privaten Krankenversicherungsbeitrag, der individuell ist. Eine seriöse Netto-Aussage braucht deshalb deine Steuerklasse und deinen PKV-Tarif.

7 Was ändert sich 2027 in Berlin?

Zum 1. März 2027 steigen die Bezüge um weitere 2,0 Prozent (BerlBVAnpG 2026-2027). Für 2028 gibt es noch keine Regelung.

8 Wie hoch sind die Anwärterbezüge in Berlin 2026?

Der Anwärtergrundbetrag wurde um 90 Euro erhöht: A 13 liegt bei 2.168,96 Euro, A 13 mit Zulage bzw. R 1 bei 2.215,37 Euro im Monat. Dazu kommen 500 Euro Sonderzahlung im Dezember.

9 Unterscheidet sich die Berliner Besoldung vom Bund?

Ja. Seit der Föderalismusreform haben Bund und Länder eigene Besoldungsgesetze. Die Berliner Tabelle (Stufen 1–8, eigene Werte) unterscheidet sich von der Bundestabelle – vergleiche nur Werte desselben Dienstherrn.

10 Was ist der Familienzuschlag in Berlin?

Ein Zuschlag zum Grundgehalt nach Familienstand und Kinderzahl (Stufe 1 für Verheiratete, höhere Stufen je Kind). Er wird zusammen mit dem Grundgehalt zum 1. April 2026 um 3,8 Prozent erhöht; die genauen Beträge stehen in der Familientabelle zum LBesG.

Geprüfte Quellen & Rechtsgrundlagen

  • • Gesetz zur Anpassung der Besoldung und Versorgung für das Land Berlin 2026 und 2027 (BerlBVAnpG 2026-2027), in Kraft
  • • Besoldungstabelle Beamte Berlin 2026b (gültig 01.04.2026–28.02.2027)
  • • dbb beamtenbund: Besoldungstabelle Berlin 2026 (PDF, Stand April 2026)
  • • Senatsverwaltung für Finanzen Berlin: Rundschreiben IV Nr. 7/2026 (Umgang mit Widersprüchen, Reparaturgesetz)
  • • BVerfG, Beschluss 2 BvL 4/18 (amtsangemessene Alimentation Berlin 2008–2020)
  • • beamtenbesoldung.org: Jahressonderzahlung 2026 (Sätze Berlin)
  • • Tarifabschluss TdL/Gewerkschaften vom 14. Februar 2026