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Alltag & Rechner • Geprüfte Rechenlogik 2026/2027

Besoldungsrechner-brandenburg: Deine Bezüge

Stand: Oktober 2026 Du bist Beamtin oder Beamter in Brandenburg und hast gehört, dass der Landtag am 14. Oktober 2026 deine Bezüge rückwirkend zum 1. Januar 2026 neu festgesetzt hat? Mit dem besoldungsrechner-brandenburg rechnest du dein neues Brutto aus der aktuellen Besoldungstabelle aus – inklusive der Erhöhung zwischen 7 und 18 Prozent, der Dezember-Nachzahlung und der Brandenburger Sonderregeln (integrierte Sonderzahlung, 41-Stunden-Woche ab 2027). Hinweis: Dieser Rechner liefert eine Orientierung anhand der amtlichen Tabellen; er ersetzt keine individuelle Beratung durch die Zentrale Bezügestelle oder einen Steuerberater.

Interaktiver Besoldungsrechner-brandenburg

Offizieller BMF- & Gesetzesstand 2026/2027

Live-Berechnung
z. B. A 13

Besoldungsgruppe (z. B. A 13)

Brandenburg: 2–12, Einstieg je Gruppe versetzt

Stufe (Brandenburg: 2–12, Einstieg je Gruppe versetzt)

Familienstand / Kinder (für Familienzuschlag)

100 % = Vollzeit

Arbeitszeit in Prozent (100 % = Vollzeit)

z. B. Stellenzulage

Zulagen (z. B. Stellenzulage)

Status: Beamter / Anwärter / Versorgungsempfänger

Bitte wähle Besoldungsgruppe und Stufe aus.

Berechnungsergebnis
Ergebnislabel Grundgehalt
2.348,50 €

Exakt ermittelt nach Vorgaben 2026

Detaillierte Aufschlüsselung
Ergebnislabel Familienzuschlag 642,80 €
Ergebnislabel Zulagen 1.705,70 €
Effektiver Belastungssatz 27,4 %
Ergebnis exportieren:

Orientierungswerte nach BbgBVAnpG 2026 (beschlossen 14.10.2026, rückwirkend ab 01.01.2026); keine Rechts- oder Steuerberatung.

Auf den Punkt: Direkte Antwort

Brandenburg geht 2026 einen Sonderweg: Statt einer linearen Prozentrunde hat der Landtag am 14. Oktober 2026 die Grundgehälter komplett neu festgesetzt – plus 7 bis 18 Prozent, rückwirkend zum 1. Januar 2026 (BbgBVAnpG 2026). Ein Lehrer in A 13, Stufe 8, erhält jetzt 7.853,51 Euro Grundgehalt im Monat – laut Finanzministerium 882 bis 1.087 Euro mehr als zuvor. Die Nachzahlung für Januar bis November kommt mit der Dezember-Abrechnung. Eine klassische Weihnachtssonderzahlung gibt es in Brandenburg nicht: Sie ist ins Grundgehalt integriert, dazu gibt es 21 Euro Aufstockung im Monat.

So funktioniert der besoldungsrechner-brandenburg

Der Rechner bildet das Brandenburgische Besoldungsgesetz ab, wie es das BbgBVAnpG 2026 neu gefasst hat. Du gibst Besoldungsgruppe, Stufe, Familienstand, Kinderzahl, Arbeitszeit und Zulagen ein. Der Rechner nimmt das Grundgehalt aus der neuen Besoldungstabelle – gültig rückwirkend ab 1. Januar 2026 – und addiert Familienzuschlag und Zulagen. Das Ergebnis ist dein monatliches Brutto nach neuem Recht.

Vom Brutto gehen ab: Lohnsteuer nach deiner Steuerklasse (ELStAM), gegebenenfalls Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Sozialversicherung zahlst du nicht – dafür bist du privat krankenversichert, und der PKV-Beitrag ist individuell. Plane ihn separat ein.

Brandenburger Eigenheiten musst du kennen, sonst verrechnest du dich. Erstens: Die A-Tabelle läufst von Stufe 2 bis Stufe 12 – eine Stufe mehr als in Berlin, anders gestaffelt als in Bayern.

Zweitens: Es gibt keine Dezember-Sonderzahlung wie in Bayern oder Berlin. Die frühere Sonderzahlung ist ins Grundgehalt integriert; stattdessen stockt das Land das Grundgehalt um 21 Euro im Monat auf (Anwärter: 10 Euro).

Diese Aufstockung steckt in deinen Monatsbezügen – du musst sie nicht extra addieren, aber du solltest wissen, dass sie existiert, wenn du Brandenburg mit anderen Ländern vergleichst. Drittens: Der Familienzuschlag wurde 2026 nicht erhöht – er bleibt auf dem alten Niveau, während die Grundgehälter steigen.

Was ändert sich 2026 / 2027?

Der Landtag hat am 14. Oktober 2026 – einen Monat früher als geplant, einstimmig mit SPD-/CDU-Mehrheit bei Enthaltung von AfD und BSW – das Brandenburgische Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2026 beschlossen. Kern ist die Neufestsetzung aller Grundgehälter rückwirkend zum 1. Januar 2026: plus 7,14 Prozent in A 5 bis plus 17,94 Prozent in A 16, in der B-Besoldung rund 18 Prozent. Das kommt rund 32.200 Beamten, etwa 2.800 Anwärtern und rund 21.100 Versorgungsempfängern zugute. Die Mehrkosten: 430 Millionen Euro noch 2026, 520 Millionen 2027, 611 Millionen 2028.

Warum dieser Sonderweg? Das Bundesverfassungsgericht hat vorgegeben, dass die Beamtenbesoldung amtsangemessen sein muss – Brandenburg setzt als eines der ersten Länder ein entsprechendes Urteil um, statt nur den Tarifabschluss zu übertragen.

Finanzminister Daniel Keller nannte es eine umzusetzende Vorgabe in angespannter Finanzlage. Für vertiefende Berechnungen können Sie direkt den Zum Vergleich: Beamtenbesoldung beim Bund heranziehen.

Für dich heisst das konkret: Deine Bezüge ab Januar 2026 werden neu berechnet, die Differenz zu den bereits ausgezahlten (alten) Bezügen kommt als Nachzahlung mit der Dezember-Abrechnung 2026. Vorauszahlungen sind nicht geplant – das Geld kommt also auf einen Schlag im Dezember.

Zum 1. März 2027 steigt zusätzlich die Wochenarbeitszeit von 40 auf 41 Stunden, befristet bis Ende Juli 2032 – für Lehrerinnen und Lehrer gibt es Ausnahmen. Eine weitere Besoldungsrunde ist noch nicht beschlossen.

Beispielrechnung

Die folgende Beispielrechnung zeigt, wie der besoldungsrechner-brandenburg Schritt für Schritt vorgeht. Nimm einen Lehrer in Vollzeit, Besoldungsgruppe A 13, Stufe 8, verheiratet, keine Kinder, ohne Zulagen:

  1. Grundgehalt aus der neuen Tabelle (gültig ab 01.01.2026): 7.853,51 Euro

Familienzuschlag: Stufe 1 (verheiratet) – Betrag aus der Familientabelle, 2026 nicht erhöht
3. Aufstockung: 21,00 Euro monatlich sind bereits in den Tabellenwerten bzw. deinen Bezügen enthalten (kein Extra-Posten)
4.

Monatsbrutto (ohne Familienzuschlag): 7.853,51 Euro
5. Jahresbrutto (ohne Familienzuschlag): 12 × 7.853,51 = 94.242,12 Euro
6.

Sonderzahlung: keine separate Dezemberzahlung – sie ist ins Grundgehalt integriert
7. Nachzahlung Dezember 2026: Die Differenz zwischen neuem und altem Grundgehalt für Januar bis November kommt mit der Dezember-Abrechnung.

Laut Finanzministerium liegt das Plus für A-13-Lehrer bei 882 bis 1.087 Euro im Monat – das sind für elf Monate grob 9.700 bis 12.000 Euro Nachzahlung auf einen Schlag (vor Steuern).

Zum Vergleich mit anderen Ländern: Ein A-13-Lehrer in Stufe 8 verdient in Brandenburg neu 7.853,51 Euro – in Berlin sind es 7.787,30 Euro, in Bayern 7.086,30 Euro, in Bremen 6.986,11 Euro. Brandenburg hat sich damit an die Spitze der Länder gesetzt. Zur optimalen Gesamtplanung empfiehlt sich ergänzend unser praktischer Vom Brutto zum Netto: Abzüge berechnen.

Typische Fehler

  1. Mit der alten 2024b-Tabelle rechnen: Die Tabelle 2024b (+5,54 %) ist seit dem BbgBVAnpG 2026 Geschichte. Wer mit alten Werten rechnet, unterschätzt sein Brutto um rund 1.000 Euro im Monat.
  2. Lineare Erhöhung annehmen: Brandenburg hat nicht "x Prozent" draufgeschlagen, sondern die Tabelle neu festgesetzt – die Steigerung ist je Gruppe unterschiedlich (7 bis 18 Prozent).
  3. Weihnachtsgeld extra addieren: In Brandenburg gibt es keine Dezember-Sonderzahlung – sie ist im Grundgehalt enthalten. Wer 65 Prozent wie in Bayern dazurechnet, verdoppelt.
  4. 21-Euro-Aufstockung doppelt zählen: Die Aufstockung steckt in den Monatsbezügen; sie ist kein zusätzlicher Posten in der Beispielrechnung.
  5. Familienzuschlag mit erhöht ansetzen: Der Familienzuschlag wurde 2026 nicht erhöht – nur die Grundgehälter.
  6. Nachzahlung als "Bonus" versteuern vergessen: Die Dezember-Nachzahlung ist steuerpflichtiger Arbeitslohn und erhöht deine Lohnsteuer im Dezember – plane das ein.

Sonderfälle / Ausnahmen

  • Teilzeit: Alle Tabellenwerte gelten für Vollzeit; Teilzeit wird anteilig gekürzt – auch die Nachzahlung fällt entsprechend kleiner aus.
  • Anwärter: Eigene Grundbeträge, ebenfalls rückwirkend ab 01.01.2026 erhöht (A 13: 2.160,12 Euro; A 13Z/R 1: 2.201,30 Euro), plus 10 Euro Aufstockung im Monat.
  • Versorgungsempfänger: Die neuen Sätze gelten auch für die Versorgung – rund 21.100 Versorgungsempfänger profitieren, ebenfalls mit Nachzahlung.
  • 41-Stunden-Woche ab 01.03.2027: Befristet bis 31. Juli 2032; Ausnahmen unter anderem für Lehrerinnen und Lehrer. Rechnerisch entspricht eine Stunde mehr etwa 2,5 Prozent weniger pro Arbeitsstunde.
  • W-Besoldung: Professoren erhalten deutlich mehr als bisher (W 2: 10.054,60 Euro; W 3: 11.898,43 Euro) – 2024 gab es zusätzlich 917,34 Euro, jetzt die Neufestsetzung.
  • R-Besoldung: Richter und Staatsanwälte (R 1, Stufe 8: 10.023,46 Euro) profitieren ebenfalls von der Neufestsetzung.
  • B-Besoldung: Rund 18 Prozent Plus, zum Beispiel B 3 mit 13.512,07 Euro.

Was bedeutet das Ergebnis für dich?

Vergleiche das Ergebnis des besoldungsrechner-brandenburg mit deiner Dezember-Abrechnung 2026: Sie enthält zwei Dinge – dein neues (höheres) Monatsbrutto und die Nachzahlung für Januar bis November. Prüfe beide: Stimmt das neue Grundgehalt mit deiner Gruppe und Stufe überein? Ist die Nachzahlung plausibel (Differenz pro Monat × 11)? Bei Unstimmigkeiten wende dich an die Zentrale Bezügestelle des Landes Brandenburg (ZBB).

Zweitens: Plane die Steuerwirkung. Die Nachzahlung kommt auf einen Schlag und wird im Dezember voll versteuert – dein Dezember-Netto fällt deshalb relativ zum Brutto niedriger aus als ein normaler Monat.

Lege einen Teil zurück, statt die Nachzahlung als "Weihnachtsgeld" zu verplanen.

Drittens: Denke an 2027. Zum 1. März 2027 steigt deine Wochenarbeitszeit auf 41 Stunden (befristet bis Juli 2032) – bei (zunächst) gleichem Monatsbrutto. Und merke dir: Der Familienzuschlag wurde nicht erhöht; wenn sich dein Familienstand ändert, gelten die alten Sätze.

Mathematische Formel-Spezifikation

Exakte Berechnungsvorschrift nach Gesetzesgrundlage

- **Grundgehalt** = Tabellenwert(Besoldungsgruppe, Stufe) aus der neuen Besoldungstabelle zum BbgBVAnpG 2026, gültig rückwirkend ab 01.01.2026 (beschlossen 14.10.2026; Neufestsetzung +7,14 % in A 5 bis +17,94 % in A 16, B-Besoldung ca. +18 %). - **Monatsbrutto** = Grundgehalt × Arbeitszeitfaktor + Familienzuschlag(Stufe, 2026 unverändert) + Summe(Zulagen). Die 21-Euro-Aufstockung (Beamte) bzw. 10 Euro (Anwärter) ist in den Monatsbezügen enthalten, kein separater Rechenschritt. - **Sonderzahlung:** keine separate Zahlung – integriert. Nicht als Extra-Posten addieren. - **Nachzahlung (Dezember 2026)** = Summe über Jan–Nov 2026 von (neues Monatsbrutto − altes Monatsbrutto nach Tabelle 2024b). Schätzwert A 13: 882–1.087 Euro/Monat × 11. - **Jahresbrutto 2026** = Summe der zwölf tatsächlich ausgezahlten Monatsbruttobeträge + Nachzahlung (Differenz Jan–Nov, ausgezahlt mit der Dezember-Abrechnung). - **Verifizierte Beispielwerte (ab 01.01.2026):** A 13/Stufe 8 = 7.853,51 Euro; A 13/Stufe 5 = 7.145,57 Euro; A 13/Stufe 12 = 8.797,40 Euro; B 3 = 13.512,07 Euro; W 2 = 10.054,60 Euro; R 1/Stufe 8 = 10.023,46 Euro; Anwärter A 13 = 2.160,12 Euro; Anwärter A 13Z = 2.201,30 Euro. - **Quellen:** BbgBVAnpG 2026 (beschlossen 14.10.2026); Besoldungstabelle Brandenburg 2026; GEW Brandenburg, Referentenentwurf-Tabellen (Juli 2026); dpa-Meldung 14.10.2026 (Finanzministerium: +882 bis 1.087 Euro bei A 13, Kosten 430/520/611 Mio. Euro); beamtenbesoldung.org (Sonderzahlung integriert + 21/10 Euro).

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Alles Wissenswerte zu Voraussetzungen, Gesetzen und Besonderheiten

1 Wie viel mehr bekommt ein A-13-Lehrer in Brandenburg 2026?

Laut Finanzministerium zwischen 882 und 1.087 Euro mehr im Monat. Konkret: A 13, Stufe 8, liegt neu bei 7.853,51 Euro Grundgehalt (Stufe 5: 7.145,57 Euro, Stufe 12: 8.797,40 Euro) – gültig rückwirkend ab 1. Januar 2026.

2 Wann wird die Nachzahlung ausgezahlt?

Mit der Dezember-Abrechnung 2026 – auf einen Schlag für die Monate Januar bis November. Vorauszahlungen sind nicht geplant. Bei einem Plus von rund 1.000 Euro im Monat sind das grob 11.000 Euro Nachzahlung (vor Steuern).

3 Warum gibt es keine lineare Erhöhung wie in anderen Ländern?

Brandenburg setzt eine Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts zur amtsangemessenen Alimentation um und hat dafür die Grundgehälter komplett neu festgesetzt – je nach Gruppe 7 bis 18 Prozent. Das ist kein Tarif-Plus, sondern eine strukturelle Korrektur.

4 Gibt es Weihnachtsgeld für Beamte in Brandenburg?

Nein, nicht als separate Zahlung. Die frühere Sonderzahlung ist ins Grundgehalt integriert. Als Ausgleich stockt das Land das Grundgehalt um 21 Euro im Monat auf (Anwärter: 10 Euro).

5 Was bedeutet die 41-Stunden-Woche ab 2027?

Zum 1. März 2027 steigt die regelmäßige Wochenarbeitszeit von 40 auf 41 Stunden, befristet bis Ende Juli 2032. Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es Ausnahmen. Rechnerisch sind das rund 2,5 Prozent weniger pro Arbeitsstunde.

6 Wer profitiert von der Neufestsetzung?

Rund 32.200 Beamtinnen und Beamte, etwa 2.800 Anwärter und rund 21.100 Versorgungsempfänger – also auch Pensionäre, deren Versorgung neu berechnet wird.

7 Wurde der Familienzuschlag auch erhöht?

Nein. Das BbgBVAnpG 2026 setzt nur die Grundgehälter (und damit Zulagen, die daran hängen) neu fest; der Familienzuschlag bleibt unverändert.

8 Wie sind die Stufen in Brandenburg gestaffelt?

Die A-Tabelle läufst von Stufe 2 bis Stufe 12, mit versetzten Einstiegen je nach Gruppe: A 13 beginnt zum Beispiel bei Stufe 5. Die Stufe richtet sich nach der Erfahrungszeit, nicht nach dem Lebensalter.

9 Ist Brandenburg jetzt das bestzahlende Bundesland?

Bei A 13, Stufe 8, liegt Brandenburg mit 7.853,51 Euro vorn – vor Berlin (7.787,30 Euro), Bayern (7.086,30 Euro) und Bremen (6.986,11 Euro). Ob das in allen Gruppen gilt, zeigt der Gruppen-Vergleich; die Neufestsetzung war je Gruppe unterschiedlich hoch.

10 Was passiert 2027 mit meiner Besoldung?

Zum 1. März 2027 steigt die Arbeitszeit auf 41 Stunden (befristet). Eine weitere Besoldungsrunde ist noch nicht beschlossen – die nächsten Schritte hängen von der weiteren Umsetzung der Karlsruher Vorgaben ab.

Geprüfte Quellen & Rechtsgrundlagen

  • • Brandenburgisches Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2026 (BbgBVAnpG 2026), beschlossen vom Landtag am 14.10.2026, rückwirkend ab 01.01.2026
  • • Besoldungstabelle Beamte Brandenburg 2026 (neue Grundgehälter)
  • • GEW Brandenburg: Referentenentwurf, Besoldungstabellen gesamt (Juli 2026)
  • • dpa/tagesspiegel 14.10.2026: "Landtag erhöht einstimmig die Gehälter" (Finanzministerium: A 13 +882 bis 1.087 Euro/Monat; 32.200 Beamte, 2.800 Anwärter, 21.100 Versorgungsempfänger)
  • • beamtenbesoldung.org: Jahressonderzahlung 2026 (Brandenburg: integriert, +21/+10 Euro)
  • • Tarifabschluss TdL/Gewerkschaften vom 14. Februar 2026 (Kontext)