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Alltag & Rechner • Geprüfte Rechenlogik 2026/2027

Inflations-Rechner 2026: Was dein Geld noch wert ist

3,3 % Inflation – aber was heißt das für dein Gehalt, deine Miete, dein Erspartes? Prozentzahlen aus den Nachrichten fühlen sich abstrakt an, bis du sie in Euro umrechnest: Was 2015 noch 2.000 € wert war, hat heute nur noch die Kaufkraft von unter 1.500 €. Mit dem Inflations-Rechner rechnest du Beträge aus beliebigen Jahren in heutige Kaufkraft um – mit den offiziellen Daten des Statistischen Bundesamts, tagesaktuell für 2026. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Interaktiver Inflations-Rechner 2026

Offizieller BMF- & Gesetzesstand 2026/2027

Live-Berechnung
€

Welchen Betrag willst du umrechnen?

1991–2026

2026) – Aus welchem Jahr stammt der Betrag?

Standard: 2026

2026) – In welches Jahr umrechnen?

Kaufkraft heute / Benötigtes Einkommen / Beide Werte

Berechnungsergebnis
Kaufkraft des Betrags im Zieljahr
2.348,50 €

Exakt ermittelt nach Vorgaben 2026

Detaillierte Aufschlüsselung
Benötigtes Einkommen für gleiche Kaufkraft 642,80 €
Kumulierte Teuerung seit Basisjahr 1.705,70 €
Effektiver Belastungssatz 27,4 %
Ergebnis exportieren:

„Berechnung auf Basis des Verbraucherpreisindex (Destatis). Durchschnittswerte – deine persönliche Teuerung kann abweichen.

Auf den Punkt: Direkte Antwort

Inflation misst den Kaufkraftverlust deines Geldes: Steigen die Preise um 3,3 %, kannst du dir für 100 € nur noch Waren im Wert von etwa 96,70 € des Vorjahres leisten. Gemessen wird sie am Verbraucherpreisindex (VPI) des Statistischen Bundesamts – einem Warenkorb aus rund 700 Gütern und Dienstleistungen, der den typischen Haushalt abbildet. Aktuell (September 2026, endgültige Zahlen): +3,3 % zum Vorjahresmonat, getrieben vor allem von Energie (+14,9 %). Die Kerninflation ohne Nahrungsmittel und Energie liegt bei 2,4 %. Mit dem Inflations-Rechner rechnest du jeden Betrag aus jedem Jahr seit 1991 in heutige Euro um – und siehst, wie viel Gehalt du bräuchtest, um die Kaufkraft zu halten.

So funktioniert der Inflations-Rechner: VPI statt Bauchgefühl

Du gibst einen Betrag und ein Basisjahr ein – zum Beispiel dein Nettogehalt von 2015. Der Rechner teilt den VPI des Basisjahres durch den VPI von heute und multipliziert mit deinem Betrag.

Das Ergebnis ist die Kaufkraft heute: was dein damaliges Geld aus heutiger Sicht wert ist. Umgekehrt rechnet er das benötigte Einkommen: wie viel du heute verdienen müsstest, um dir dasselbe leisten zu können wie damals.

Woher kommen die Zahlen? Alle Indexstände stammen vom Statistischen Bundesamt (Destatis).

Der VPI wird auf der Basis 2020 = 100 ausgewiesen – der Indexstand 100 entspricht dem Preisniveau des Jahres 2020. Für 2026 liegen bereits endgültige Monatswerte vor (September 2026: 126,6).

Ältere Jahre sind vollständig amtlich dokumentiert, sodass der Rechner bis 1991 zurückrechnen kann.

Nominal vs. real – der Kern des Ganzen. Nominal ist die Zahl auf deinem Kontoauszug, real ist das, was du dir dafür kaufen kannst.

Ein Gehalt, das von 2015 bis 2026 nominal um 20 % gestiegen ist, klingt nach Fortschritt – wenn die Preise im gleichen Zeitraum um 34 % gestiegen sind, hast du real verloren. Der Rechner macht genau diese Übersetzung: Er zeigt dir beide Zahlen nebeneinander, damit du siehst, ob eine Gehaltserhöhung echte Kaufkraft gebracht hat oder nur die Inflation ausgeglichen – oder nicht einmal das.

Kerninflation – der Blick unter die Haube. Die Schlagzeile (+3,3 %) enthält alles, auch die schwankungsanfälligen Energie- und Nahrungsmittelpreise.

Die Kerninflation (ohne Nahrungsmittel und Energie) lag im September 2026 bei 2,4 % – sie zeigt den zugrundeliegenden Preistrend besser. Für deine persönliche Planung ist oft die Kerninflation die ehrlichere Zahl, weil Energieschocks kommen und gehen, Mieten und Dienstleistungen aber dauerhaft teurer werden. Für vertiefende Berechnungen können Sie direkt den Zinseszins-Rechner heranziehen.

Warum deine persönliche Inflation anders aussieht

Der VPI bildet einen Durchschnittshaushalt ab – aber niemand ist der Durchschnitt. Der Warenkorb gewichtet zum Beispiel Wohnen mit rund 26 %, Verkehr mit rund 14 % und Nahrungsmittel mit rund 12 %.

Wenn du kein Auto hast, trifft dich die Teuerung bei Kraftstoffen (+37,1 % im September 2026) kaum; wenn du zur Miete wohnst und viel pendelst, trifft sie dich überdurchschnittlich. Deshalb fühlen viele Menschen die Inflation als höher, als sie gemessen wird: Preissteigerungen bei häufigen Einkäufen (Benzin, Brot) prägen das Gefühl stärker als stabile Preise bei seltenen Ausgaben.

Das Statistische Bundesamt bietet dafür einen persönlichen Inflationsrechner an (service.destatis.de), bei dem du deinen eigenen Warenkorb gewichtest. Unser Rechner nutzt die offiziellen Durchschnittswerte – für deine persönliche Rate lohnt der Blick auf beide.

Was ändert sich 2026 – und was kommt 2027?

2026 gilt: Die endgültigen Zahlen für September 2026 (veröffentlicht am 13. Oktober 2026): Verbraucherpreisindex 126,6 (2020 = 100), Inflationsrate +3,3 % zum Vorjahresmonat, Kerninflation 2,4 %, Energie +14,9 %. Zum Vergleich die Jahresdurchschnitte: 2024 und 2025 lagen je bei 2,2 % – die Teuerung hat 2026 also wieder spürbar angezogen, getrieben vor allem von Energie.

Methodisch neu seit Januar 2026: Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) – das Maß der EZB – wird auf der neuen Basis 2025 = 100 ausgewiesen und nach überarbeiteter Methodik berechnet.

2027 kommt (Stand Oktober 2026): Das Inflationsziel der EZB bleibt mittelfristig bei 2 %. Das ifo Institut prognostiziert für das Gesamtjahr 2026 eine Teuerungsrate von 2,2 % und für 2027 von 2,3 % – also eine leichte Entspannung gegenüber dem aktuellen Monatswert, aber weiterhin über dem EZB-Ziel.

Ob das eintritt, hängt vor allem von Energiepreisen und Dienstleistungspreisen ab. Diese Seite wird aktualisiert, sobald Destatis neue endgültige Monatswerte veröffentlicht.

Beispielrechnung: 2.000 € Nettogehalt von 2015 bis heute

Lena verdiente 2015 netto 2.000 € im Monat. Was ist das heute wert? Wir rechnen mit den offiziellen VPI-Ständen (Basis 2020 = 100): 2015 = 94,5; September 2026 = 126,6.

Schritt 1 – Kaufkraft heute: 2.000 € × 94,5 / 126,6 = 1.492,89 €. Lenas Gehalt von 2015 hat heute nur noch die Kaufkraft von rund 1.493 € – ein realer Verlust von gut 25 %.

Schritt 2 – Benötigtes Gehalt: 2.000 € × 126,6 / 94,5 = 2.679,37 €. Um sich heute dasselbe leisten zu können wie 2015 mit 2.000 €, müsste Lena netto rund 2.679 € verdienen – also fast 680 € mehr im Monat. Zur optimalen Gesamtplanung empfiehlt sich ergänzend unser praktischer Rentenlücken-Rechner.

Schritt 3 – Einordnung: Die Preise sind seit 2015 um 34 % gestiegen (126,6 / 94,5 − 1). Eine Gehaltserhöhung von 2015 bis heute um „nur" 25 % wäre also trotz höheren Kontostands ein realer Kaufkraftverlust. Genau diese Falle deckt der Rechner auf.

Schritt 4 – Sparguthaben: Dasselbe Prinzip gilt für Erspartes: 10.000 € auf dem Tagesgeldkonto von 2020 haben bei einem VPI-Anstieg auf 126,6 heute nur noch die Kaufkraft von 7.899 € (10.000 × 100 / 126,6) – selbst ohne einen Cent Verlust auf dem Konto.

Typische Fehler

  • Nominal mit real verwechseln. „Mein Gehalt ist um 10 % gestiegen" ist ohne Inflationsabgleich bedeutungslos. Vergleiche immer Kaufkraft mit Kaufkraft.
  • Nur die Schlagzeile lesen. Die +3,3 % enthalten den Energieschock (+14,9 %). Deine persönliche Teuerung kann deutlich darüber oder darunter liegen – je nach deinem Konsum.
  • Gefühlte Inflation für die echte halten. Häufige kleine Einkäufe prägen das Gefühl stärker als die Miete per Lastschrift. Dein Gefühl ist kein Messinstrument – der VPI schon.
  • Sparzinsen nominal betrachten. 1,75 % Tagesgeldzins bei 3,3 % Inflation sind real −1,5 %. Wer das nicht gegenrechnet, spart sich arm.
  • Alte Beträge 1:1 vergleichen. „Früher hat das Brot 1 € gekostet" – ja, und dein Gehalt war entsprechend niedriger. Nur kaufkraftbereinigte Vergleiche sind fair.
  • Basisjahr ignorieren. Ob du ab 2015, 2020 oder 2022 rechnest, verändert das Ergebnis dramatisch. Nenne immer das Basisjahr, sonst ist jede Zahl irreführend.

Sonderfälle / Ausnahmen

  • Hyperinflations-Vergleiche: Für Zeiträume vor 1948 (Währungsreform) liefert der Rechner keine Werte – die D-Mark-Ära beginnt erst danach, Euro-Werte erst ab 1999/2002.
  • Regionale Unterschiede: Der VPI ist ein Bundesdurchschnitt. Mieten in München steigen anders als in Gelsenkirchen – für Wohnkosten gibt es regionale Mietindizes.
  • Rentner-Warenkorb: Ältere Menschen geben überdurchschnittlich viel für Gesundheit und Wohnen aus – ihre persönliche Inflation liegt oft über dem Durchschnitt. Der persönliche Inflationsrechner des Destatis bildet das ab.
  • Deflation: Fallen die Preise (negative Inflationsrate), steigt die Kaufkraft – der Rechner zeigt das korrekt als Kaufkraftgewinn an. In Deutschland zuletzt 2020 phasenweise zu beobachten.
  • HVPI vs. VPI: Für EU-Vergleiche nutzt die EZB den harmonisierten Index (HVPI, seit 2026 Basis 2025 = 100). Die Werte unterscheiden sich leicht vom nationalen VPI – für deine deutsche Kaufkraft zählt der VPI.

Was bedeutet das Ergebnis für dich?

Dein Ergebnis ist eine Übersetzungshilfe für drei Entscheidungen – und der Inflations-Rechner liefert dir die Zahlen dafür in Sekunden, statt dass du Indexstände selbst zusammensuchst. Erstens, Gehaltsverhandlung: Fordere keine „5 % mehr", fordere die Inflation plus X.

Bei 3,3 % Teuerung sind 3,3 % mehr Gehalt kein Plus, sondern Stillstand – erst darüber wächst deine Kaufkraft. Zweitens, Sparen vs.

Anlegen: Zeigt der Rechner, dass dein Erspartes real schrumpft, brauchst du eine Anlage mit höherer erwarteter Realrendite – oder du akzeptierst den Kaufkraftverlust bewusst für maximale Sicherheit. Drittens, Altersvorsorge: Eine Rentenlücke in heutigen Euro zu berechnen und in 30 Jahren zu schließen sind zwei verschiedene Aufgaben.

Rechne deine Vorsorgelücke immer inflationsbereinigt, sonst planst du mit einer Zahl, die es in 30 Jahren nicht mehr gibt.

Mathematische Formel-Spezifikation

Exakte Berechnungsvorschrift nach Gesetzesgrundlage

**Eingaben (Variablen):** B (Betrag, €), y0 (Basisjahr, 1991–2026), y1 (Zieljahr, Standard 2026). **VPI-Tabelle (Destatis, Basis 2020 = 100, Jahresdurchschnitte; 2026: September-Wert 126,6 als aktuellster endgültiger Stand, gekennzeichnet):** - 2015: 94,5; 2016: 95,0; 2017: 96,4; 2018: 98,1; 2019: 99,5; 2020: 100,0; 2021: 103,1; 2022: 110,2; 2023: 116,7; 2024: 119,3; 2025: 121,9; 2026: 126,6 (September, endgültig) - Vollständige Jahrestabelle 1991–2014 aus der Destatis-Zeitreihe 61111-0001 übernehmen (Build: GENESIS-Online / Destatis-Download). **Berechnung:** 1. Kaufkraft im Zieljahr: K = B × VPI(y0) / VPI(y1) 2. Benötigtes Einkommen: E = B × VPI(y1) / VPI(y0) 3. Kumulierte Teuerung: (VPI(y1) / VPI(y0) − 1) × 100 4. Durchschnittliche Jahresrate: (VPI(y1) / VPI(y0))^(1/(y1−y0)) − 1 5. Realer Gewinn/Verlust: K − B **Wertquellen:** Destatis Pressemitteilungen PD26_348_611 (September 2026, +3,3 %) und PD26_364_611 (endgültige Ergebnisse, 13.10.2026); VPI-Zeitreihe Basis 2020 = 100 (Destatis); Jahresdurchschnitte 2024/2025 je 2,2 % (Destatis via Dow Jones); Kerninflation 2,4 %, Energie +14,9 % (Destatis, September 2026); EZB-Inflationsziel 2 %; ifo-Prognose 2026: 2,2 %, 2027: 2,3 %. **Rundung:** Geldbeträge auf Cent, Prozentsätze auf eine Nachkommastelle.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Alles Wissenswerte zu Voraussetzungen, Gesetzen und Besonderheiten

1 Wie hoch ist die Inflation aktuell?

Im September 2026 lag die Inflationsrate in Deutschland bei +3,3 % zum Vorjahresmonat (endgültige Destatis-Zahlen vom 13. Oktober 2026). Die Kerninflation ohne Nahrungsmittel und Energie betrug 2,4 %.

2 Wie berechne ich den Kaufkraftverlust?

Teile den Verbraucherpreisindex des Basisjahres durch den aktuellen Index und multipliziere mit deinem Betrag: Kaufkraft = Betrag × VPI_basis / VPI_heute. Der Inflationsrechner oben macht das automatisch mit offiziellen Destatis-Daten.

3 Was ist der Verbraucherpreisindex (VPI)?

Der VPI misst die Preisentwicklung eines repräsentativen Warenkorbs aus rund 700 Gütern und Dienstleistungen. Er wird vom Statistischen Bundesamt auf der Basis 2020 = 100 veröffentlicht; die Veränderung zum Vorjahresmonat ist die Inflationsrate.

4 Was ist der Unterschied zwischen Inflation und Kerninflation?

Die Kerninflation lässt Nahrungsmittel und Energie außen vor, weil deren Preise stark schwanken. Im September 2026: Gesamtinflation +3,3 %, Kerninflation 2,4 %. Die Kerninflation zeigt den zugrundeliegenden Preistrend besser.

5 Was ist der Unterschied zwischen nominal und real?

Nominal ist der Betrag auf dem Konto, real ist die Kaufkraft dahinter. Beispiel: 2.000 € Gehalt von 2015 entsprechen heute nur noch rund 1.493 € Kaufkraft – nominal gleich, real über 25 % weniger.

6 Wie viel Gehalt brauche ich, um die Kaufkraft zu halten?

Multipliziere dein altes Gehalt mit dem VPI-Verhältnis: Gehalt_neu = Gehalt_alt × VPI_heute / VPI_basis. Für 2.000 € von 2015 sind das heute rund 2.679 € netto. Der Rechner oben rechnet es für beliebige Jahre.

7 Warum fühlt sich die Inflation höher an als gemessen?

Weil du Preissteigerungen bei häufigen Einkäufen (Benzin, Lebensmittel) stärker wahrnimmst als stabile Preise bei Abbuchungen wie der Miete. Deine persönliche Inflation hängt von deinem Warenkorb ab – der VPI misst den Durchschnitt.

8 Was ist die persönliche Inflationsrate?

Deine individuelle Teuerung auf Basis deines eigenen Konsumverhaltens. Das Statistische Bundesamt bietet dafür einen persönlichen Inflationsrechner an, bei dem du deine Ausgaben gewichtest – besonders sinnvoll, wenn dein Lebensstil stark vom Durchschnitt abweicht.

9 Welches Inflationsziel hat die EZB?

Die Europäische Zentralbank strebt mittelfristig 2 % Inflation an – gemessen am harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI). Das ifo Institut prognostiziert für 2027 eine deutsche Teuerungsrate von 2,3 %.

10 Verliert mein Erspartes auf dem Konto an Wert?

Ja, real. 10.000 € von 2020 haben bei einem VPI-Anstieg auf 126,6 heute nur noch die Kaufkraft von rund 7.900 € – ganz ohne Kursverlust. Nur Anlagen mit positiver Realrendite erhalten die Kaufkraft.

Rechtlicher Hinweis: Diese Inhalte ersetzen keine professionelle Finanzberatung. Alle Indexdaten stammen vom Statistischen Bundesamt, Stand Oktober 2026.

Geprüfte Quellen & Rechtsgrundlagen

  • • Destatis: Pressemitteilung September 2026 – Inflationsrate +3,3 %, VPI 126,6 (2020 = 100), Kerninflation 2,4 %, Energie +14,9 % (endgültig, 13.10.2026)
  • • Destatis: Verbraucherpreisindex-Zeitreihe, Basis 2020 = 100; Jahresdurchschnitte 2024/2025 je 2,2 %
  • • Destatis: Persönlicher Inflationsrechner (service.destatis.de)
  • • EZB: mittelfristiges Inflationsziel 2 % (HVPI; seit 1/2026 Basis 2025 = 100)
  • • ifo Institut: Prognose Teuerungsrate 2026: 2,2 %, 2027: 2,3 %