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Alltag & Rechner • Geprüfte Rechenlogik 2026/2027

Uni-schnitt-rechner: Uni-Schnitt berechnen

Du willst wissen, wo du im Studium stehst — für die Master-Bewerbung, ein Stipendium oder einfach zur eigenen Orientierung? Dieser uni-schnitt-rechner rechnet deinen Schnitt so, wie es deine Universität tut: ECTS-gewichtet. Denn an der Uni zählt nicht jede Note gleich: Ein 12-ECTS-Modul wiegt doppelt so schwer wie ein 6-ECTS-Modul, und unbenotete Module fallen komplett aus der Rechnung. Dazu klären wir die Frage, die fast alle falsch beantworten: Wird der Schnitt gerundet oder abgeschnitten? Stand: Oktober 2026.

Interaktiver Uni-schnitt-rechner

Offizieller BMF- & Gesetzesstand 2026/2027

Live-Berechnung
optional

Modulname (optional)

Modulnote (1,0–5,0, z. B. 1,3 / 2,0 / 3,7)

ECTS-Punkte des Moduls

Unbenotet (nur bestanden/nicht bestanden) — fällt aus der Berechnung

Standard 100 % — nur bei Sonderregel der Prüfungsordnung ändern

Gewichtungsfaktor (Standard 100 % — nur bei Sonderregel der Prüfungsordnung ändern)

Berechnungsergebnis
Gewichtete Summe
2.348,50 €

Exakt ermittelt nach Vorgaben 2026

Detaillierte Aufschlüsselung
benotete ECTS gesamt 642,80 €
Uni-Schnitt 1.705,70 €
Effektiver Belastungssatz 27,4 %
Ergebnis exportieren:

Standardverfahren (ECTS-gewichtet, Abschneiden) — keine Studienberatung.

Auf den Punkt: Direkte Antwort

Dein Uni-Schnitt ist das ECTS-gewichtete Mittel deiner Modulnoten: Schnitt = Σ (Modulnote × ECTS) / Σ (benotete ECTS). Du multiplizierst jede benotete Modulnote mit ihren ECTS-Punkten, addierst alles und teilst durch die Summe der ECTS aller benoteten Module. Unbenotete Module („bestanden"/„nicht bestanden") fließen nicht ein. An deutschen Unis gilt die Skala 1,0 (sehr gut) bis 5,0 (nicht ausreichend) in 0,3-Schritten; die Gesamtnote wird üblicherweise abgeschnitten, nicht gerundet — maßgeblich ist aber immer deine Prüfungsordnung.

So funktioniert die Berechnung mit dem uni-schnitt-rechner

Die Logik dahinter ist der Arbeitsaufwand: Ein ECTS-Punkt steht für etwa 25–30 Stunden studentische Arbeit, ein Studienjahr für 60 ECTS. Deshalb gewichtet die Universität jede Modulnote mit den ECTS des Moduls — so spiegelt der Schnitt wider, wofür du tatsächlich Zeit investiert hast.

Die Formel, wie sie z. B. in der Prüfungsordnung der Universität Siegen steht: Die Gesamtnote ist das arithmetische Mittel der Modulnoten, gewichtet nach den ECTS-Punkten der jeweiligen Module.

Schritt für Schritt: 1) Trage jede Modulnote mit ihren ECTS ein. 2) Der Rechner multipliziert Note × ECTS pro Modul. 3) Er summiert alle Produkte. 4) Er teilt durch die Summe der ECTS — aber nur der benoteten Module. Fertig ist dein Schnitt.

Was „benotet" bedeutet. Module mit einer Note (1,0–4,0 bzw. 5,0) zählen.

Module, die nur mit „bestanden" / „nicht bestanden" bewertet werden (z. B. Praktika, manche Seminare, Sprachkurse), haben keine Note — und ohne Note können sie in kein gewichtetes Mittel einfließen. Sie fallen also aus Zähler und Nenner heraus.

Das ist kein Trick, sondern Standardpraxis: Der Rechner sortiert sie automatisch aus, sobald du „unbenotet" anklickst.

Die Notenskala. An deutschen Hochschulen gilt: 1,0 und 1,3 = sehr gut; 1,7 / 2,0 / 2,3 = gut; 2,7 / 3,0 / 3,3 = befriedigend; 3,7 / 4,0 = ausreichend; 5,0 = nicht ausreichend.

Zur Differenzierung können Noten um 0,3 angehoben oder gesenkt werden — die Werte 0,7 / 4,3 / 4,7 / 5,3 sind ausgeschlossen. Die Prädikate für die Gesamtnote (live-verifiziert aus einer deutschen Prüfungsordnung): bis 1,50 sehr gut, bis 2,50 gut, bis 3,50 befriedigend, bis 4,00 ausreichend.

Was ändert sich 2026 / 2027?

An der Berechnungslogik: nichts. Das ECTS-System (Bologna-Prozess) ist der stabile europäische Rahmen, und die Gewichtung nach Leistungspunkten ist in den Prüfungsordnungen der Hochschulen fest verankert.

Eine Reform des Notensystems oder der ECTS-Gewichtung für 2027 ist in Deutschland nicht angekündigt und in offiziellen Quellen nicht zu finden (live-verifiziert, Stand: Oktober 2026). — Einordnung: Dänemark plant eine neue Notenskala, aber erst für 2030/2031 und nur für Dänemark; für dein Studium in Deutschland ist das irrelevant. Für vertiefende Berechnungen können Sie direkt den Notendurchschnitt-Rechner heranziehen.

Was sich ändern kann, ist deine Prüfungsordnung: Hochschulen novellieren sie regelmäßig (neue Gewichtungen, neue Module). Der Rechner rechnet nach dem Standardverfahren (ECTS-gewichtet, unbenotete Module raus, Abschneiden); weicht deine Ordnung ab — etwa durch Sondergewichtungen einzelner Module —, steht das in den Sonderfällen unten.

Beispielrechnung

Aufgabe: Jonas studiert im 4. Bachelorsemester und will seinen Zwischenstand wissen. Seine Module: Mathematik 2,0 (6 ECTS), Programmierung 1,7 (6 ECTS), Statistik 3,0 (5 ECTS), Englisch — unbenotet bestanden (3 ECTS), Bachelor-Thesis 1,3 (12 ECTS).

Schritt 1 — Unbenotetes Modul aussortieren. Englisch (bestanden, 3 ECTS) hat keine Note und fällt aus der Rechnung — es zählt weder im Zähler noch im Nenner.

Schritt 2 — Produkte bilden: Mathematik: 2,0 × 6 = 12,0. Programmierung: 1,7 × 6 = 10,2. Statistik: 3,0 × 5 = 15,0. Thesis: 1,3 × 12 = 15,6. Summe: 12,0 + 10,2 + 15,0 + 15,6 = 52,8.

Schritt 3 — Durch benotete ECTS teilen: 6 + 6 + 5 + 12 = 29 ECTS. 52,8 / 29 = 1,8207.

Schritt 4 — Abschneiden und Prädikat: Nach der üblichen Praxis wird abgeschnitten → 1,8. Prädikat: 1,8 liegt über 1,50 und bis 2,50 → gut.

Der uni-schnitt-rechner zeigt dir zu jedem Schritt die Zwischenwerte — so siehst du sofort, welches Modul deinen Schnitt am stärksten zieht (hier: die Thesis mit 12 ECTS).

Typische Fehler

  1. Einfachen statt gewichteten Mittelwert nehmen. (2,0 + 1,7 + 3,0 + 1,3) / 4 = 2,0 — das ist falsch, weil es die ECTS ignoriert.

Richtig ist 1,8: Die gute Thesis-Note wiegt mit 12 ECTS schwerer als die Statistik-Note mit 5 ECTS. 2.

Unbenotete Module mitzählen. „Bestanden" ist keine 4,0 und keine 1,0 — es ist gar keine Note.

Wer es mit 4,0 einrechnet, verschlechtert seinen Schnitt künstlich; wer es weglässt, rechnet korrekt. 3.

Runden statt abschneiden. 1,8571 wird zu 1,8 abgeschnitten, nicht auf 1,9 gerundet — die übliche Praxis an deutschen Hochschulen ist das Streichen ohne Rundung.

Aber prüfe deine Prüfungsordnung, denn sie entscheidet. 4.

Noch nicht abgeschlossene Module einrechnen. Zähle nur Module mit endgültiger Note.

Laufende Module mit „voraussichtlich 2,0" gehören in eine Was-wäre-wenn-Rechnung, nicht in deinen offiziellen Stand. 5.

Durchgefallene Module (5,0) vergessen. Eine 5,0 ist benotet und zählt mit — mit vollem ECTS-Gewicht nach unten.

Sie auszulassen schönt den Schnitt unzulässig. 6.

Modulnote mit Gesamtnote verwechseln. Besteht ein Modul aus mehreren Teilprüfungen (z. B. Klausur 70 % + Hausarbeit 30 %), wird zuerst die Modulnote aus den Teilen gebildet (Gewichtung laut Modulbeschreibung) — erst dann fließt sie ECTS-gewichtet in die Gesamtnote ein.

Zwei Gewichtungsstufen, nicht eine.

Sonderfälle / Ausnahmen

Sondergewichtung einzelner Module. Manche Prüfungsordnungen gewichten Module abweichend von ihren ECTS — etwa zählt an der TU München eine Gruppe von Pflichtmodulen nur mit 50 % ihrer Credits.

Der Rechner erlaubt deshalb pro Modul einen Gewichtungsfaktor (Standard: 100 %); weicht deine Ordnung ab, stellst du ihn um.

Thesis mit besonderem Gewicht. Die Abschlussarbeit hat oft die meisten ECTS (12–30) und zieht den Schnitt stark — im Beispiel oben macht die 1,3-Thesis fast ein Drittel der Summe aus.

Manche Ordnungen gewichten sie zusätzlich (z. B. doppelt oder mit Kolloquium). Auch das stellst du als Faktor ein. Zur optimalen Gesamtplanung empfiehlt sich ergänzend unser praktischer Abi-Schnitt-Rechner.

Auslandssemester und Anrechnung. Im Ausland erbrachte Leistungen werden nach den Anrechnungsregeln deiner Hochschule in deutsche Noten umgerechnet und dann wie normale Module gewichtet.

Die Umrechnungstabellen sind hochschulspezifisch — der Rechner nimmt die bereits umgerechnete deutsche Note.

ECTS-Einstufungstabelle (relative Note). Neben deiner absoluten Gesamtnote (z. B. 1,8) führen viele Hochschulen eine Notenverteilungsskala im Diploma Supplement: Sie zeigt, wie deine Note im Vergleich zu den Absolventen deines Studiengangs einzuordnen ist.

Das ist keine zweite Berechnung deines Schnitts, sondern eine Einordnungshilfe für Arbeitgeber und ausländische Unis. Die alte A–E-Rangskala wird seit 2015 übrigens nicht mehr empfohlen.

GPA für US-Bewerbungen. Für Bewerbungen in den USA weisen manche Hochschulen zusätzlich einen Grade Point Average aus — ein nach Credits gewichtetes Mittel auf der US-Skala.

Das berechnet dein Prüfungsamt; der Rechner hier liefert die deutsche ECTS-gewichtete Gesamtnote als Grundlage.

Was bedeutet das Ergebnis für dich?

Dein Schnitt steht auf dem Zeugnis, im Transcript of Records und im Diploma Supplement — also genau dort, wo Master-Zulassungen, Stipendiengeber und Arbeitgeber hinschauen. Die Einordnung: bis 1,50 sehr gut, bis 2,50 gut, bis 3,50 befriedigend, bis 4,00 ausreichend.

Für zulassungsbeschränkte Master zählt oft jede Zehntelstelle — deshalb ist das Abschneiden so wichtig: 1,85 ist 1,8, nicht 1,9.

Nutze den Rechner vor allem als Planungswerkzeug: Trage deine bisherigen Module ein und spiele Szenarien — „Was bringt mir eine 1,3 in der Thesis bei 12 ECTS?" So erkennst du, wo sich Lernen am meisten auszahlt. Und wenn du nur den simplen Durchschnitt von Schulnoten suchst (ohne ECTS-Gewichtung), ist der Notendurchschnitt-Rechner unter /notendurchschnitt-rechner der richtige — er rechnet ohne das Uni-Gewichtungssystem.

Mathematische Formel-Spezifikation

Exakte Berechnungsvorschrift nach Gesetzesgrundlage

**Eingaben:** - Module: Liste von (Name optional, Note 1,0–5,0, ECTS > 0, unbenotet: ja/nein, Gewichtungsfaktor f, Standard 1,0). [ANNAHME: Nur Module mit endgültiger Note werden eingetragen; Prognosen gehören in den Was-wäre-wenn-Modus.] - Notenwerte: 1,0 / 1,3 / 1,7 / 2,0 / 2,3 / 2,7 / 3,0 / 3,3 / 3,7 / 4,0 / 5,0. [ANNAHME: 0,7 / 4,3 / 4,7 / 5,3 sind ungültig — UI lehnt sie ab.] **Formeln (Standardverfahren, verifiziert gegen Uni Siegen / Uni Oldenburg Prüfungsordnungen):** - Benotete Module: alle mit unbenotet = nein. - Gewichtete Summe S = Σ (Note × ECTS × f) über benotete Module. - Benotete ECTS E = Σ (ECTS × f) über benotete Module. - Rohschnitt = S / E. - Ausgewiesener Schnitt: Abschneiden (alle Stellen nach der 1. Nachkommastelle streichen, ohne Rundung). [ANNAHME: Abschneiden ist die typische Praxis (Oldenburg-PO: nur erste zwei Dezimalstellen, Rest gestrichen); UI weist auf Prüfungsordnung hin und bietet optional kaufmännisches Runden als Vergleichswert.] - Prädikat: ≤ 1,50 sehr gut; ≤ 2,50 gut; ≤ 3,50 befriedigend; ≤ 4,00 ausreichend; > 4,00 nicht ausreichend. **Quellen:** Uni Siegen, Prüfungsordnung MA Eminent (70/2025): Gesamtnote = arithmetisches Mittel der Modulnoten, gewichtet nach ECTS. Uni Oldenburg, Prüfungsordnung Allgemeiner Teil: Notenskala ±0,3 (Ausschlüsse), Prädikatsgrenzen, Abschneiden-Regel. TUM Masterordnung EW § 47: Gewichte = Credits, Sonderfall 50-%-Module. HU Berlin: GPA-/Notenumrechnungsseite, ECTS-Einstufungstabellen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Alles Wissenswerte zu Voraussetzungen, Gesetzen und Besonderheiten

1 Wie berechnet man den Notenschnitt an der Uni?

ECTS-gewichtet: Jede Modulnote mit ihren ECTS multiplizieren, alle Produkte addieren und durch die Summe der ECTS aller benoteten Module teilen. Formel: Σ (Note × ECTS) / Σ (benotete ECTS). Unbenotete Module („bestanden") fallen heraus.

2 Wie werden ECTS bei der Notenberechnung gewichtet?

Die ECTS sind das Gewicht: Ein Modul mit 12 ECTS zählt doppelt so viel wie eines mit 6 ECTS. Dahinter steht der Arbeitsaufwand — ein ECTS-Punkt entspricht etwa 25–30 Stunden, ein Studienjahr 60 ECTS. Die Gewichtung folgt also deinem tatsächlichen Zeitinvestment.

3 Werden unbenotete Module mitgerechnet?

Nein. Module, die nur mit „bestanden" oder „nicht bestanden" bewertet werden, haben keine Note und können deshalb in kein gewichtetes Mittel einfließen — sie fallen aus Zähler und Nenner. Eine 5,0 (durchgefallen) ist dagegen benotet und zählt mit vollem ECTS-Gewicht.

4 Wird der Uni-Schnitt gerundet oder abgeschnitten?

Üblicherweise abgeschnitten. Die typische Praxis an deutschen Hochschulen (live-verifiziert aus einer Prüfungsordnung): Es werden nur die ersten Nachkommastellen berücksichtigt, der Rest wird ohne Rundung gestrichen — aus 1,8571 wird 1,8, nicht 1,9. Maßgeblich ist aber immer deine eigene Prüfungsordnung; prüfe sie bei knappen Entscheidungen.

5 Was ist der Unterschied zwischen Modulnote und Gesamtnote?

Die Modulnote fasst die Teilprüfungen eines Moduls zusammen (Gewichtung laut Modulbeschreibung, z. B. Klausur 70 % + Hausarbeit 30 %). Die Gesamtnote fasst alle Modulnoten zusammen — gewichtet nach ECTS. Es sind zwei Gewichtungsstufen nacheinander, nicht eine.

6 Zählt die Bachelor- oder Master-Thesis stärker?

In der Regel ja — schon durch ihre ECTS (meist 12–30), die sie zum schwersten Einzelposten machen. Manche Prüfungsordnungen gewichten die Thesis zusätzlich oder werten das Kolloquium extra. Im Rechner stellst du das über den Gewichtungsfaktor des Thesis-Moduls ein.

7 Wo steht mein Uni-Schnitt später?

Auf dem Zeugnis, im Transcript of Records (der detaillierten Leistungsübersicht) und im Diploma Supplement — häufig ergänzt um eine ECTS-Einstufungstabelle, die deine Note relativ zu deinen Mitabsolventen einordnet. Genau diese Dokumente verlangen Master-Bewerbungen und viele Arbeitgeber.

8 Kann ich den Schnitt schon während des Studiums berechnen?

Ja — als Zwischenstand aus allen abgeschlossenen, benoteten Modulen. Das ist der sinnvollste Einsatz: Du siehst, wo du stehst, und kannst mit Was-wäre-wenn-Szenarien planen, welche Note du in den restlichen Modulen brauchst. Nimm nur Module mit endgültiger Note, keine Prognosen.

9 Was ist der Unterschied zum Notendurchschnitt-Rechner?

Der Notendurchschnitt-Rechner bildet den einfachen (ggf. manuell gewichteten) Durchschnitt von Noten — z. B. für Schulzeugnisse. Der Uni-Schnitt folgt dagegen zwingend der ECTS-Gewichtung, sortiert unbenotete Module aus und schneidet ab statt zu runden. Für alles an der Hochschule nimm diesen Rechner, für die Schule /notendurchschnitt-rechner.

10 Ersetzt dieser Rechner die Studienberatung?

Nein. Dieser uni-schnitt-rechner ersetzt keine Studienberatung und keine Auskunft deines Prüfungsamts — er rechnet korrekt nach dem ECTS-Standardverfahren, aber nur deine Prüfungsordnung legt verbindlich fest, wie deine Hochschule gewichtet, abschneidet und Sonderfälle behandelt. Bei knappen Noten lass das Ergebnis vom Prüfungsamt bestätigen.

Geprüfte Quellen & Rechtsgrundlagen

  • • Universität Siegen: Prüfungsordnung MA Eminent (Amtliche Mitteilungen 70/2025) — Gesamtnote als ECTS-gewichtetes arithmetisches Mittel der Modulnoten. URL: https://www.uni-siegen.de/start/news/amtliche_mitteilungen/jahrgang_2025/70_2025_examination_regulations_ma_eminent.pdf
  • • Universität Oldenburg: Prüfungsordnung Allgemeiner Teil — Notenskala 1–5 mit ±0,3 (Ausschlüsse 0,7/4,3/4,7/5,3), Prädikatsgrenzen (1,50/2,50/3,50/4,00), Abschneiden-Regel (nur erste zwei Dezimalstellen, Rest gestrichen ohne Rundung). URL: https://elearning.uni-oldenburg.de/sendfile.php?force_download=1&type=0&file_id=005e6d83114d1436ca041996c8a1ec88&file_name=Examination_regulations_general_part_2024_EN.pdf&cancel_login=1
  • • Humboldt-Universität zu Berlin: Notenumrechnung — GPA als gewichtetes Mittel, ECTS-Einstufungstabellen; A–E-Rangskala seit 2015 nicht mehr empfohlen. URL: https://www.hu-berlin.de/studium/vor-dem-studium/bewerben/notenumrechnung
  • • HRK nexus: ECTS User's Guide — Notenverteilungsskala, Diploma-Supplement-Kontext. URL: https://hrk-nexus.de/fileadmin/redaktion/hrk-nexus/07-Downloads/07-01-Tagungen/07-01-47-Anerkennung_gestalten/Berlin_4__April_4Ing_Professor_Gehmlich.pdf
  • • TUM: Masterordnung EW (§ 47/48) — Notengewichte = Credits, Sonderfall 50-%-Gewichtung einzelner Pflichtmodule, Zeugnis/Diploma Supplement/Transcript.