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Alltag & Rechner • Geprüfte Rechenlogik 2026/2027

Ssw-rechner: In welcher SSW bist du?

Du hast gerade erfahren, dass du schwanger bist – und plötzlich sprechen alle in einem Code: „SSW 8+2", „zweites Trimester", „erster Ultraschall fällig". Die Schwangerschaftswoche (SSW) ist die wichtigste Zeiteinheit deiner Schwangerschaft: An ihr hängen der Entbindungstermin, die Ultraschalltermine und der Beginn deines Mutterschutzes. Das Verwirrende: Gezählt wird ab dem ersten Tag deiner letzten Periode – also etwa zwei Wochen *vor* der eigentlichen Befruchtung. Der ssw-rechner nimmt dir das Rechnen ab: Gib den ersten Tag deiner letzten Periode oder deinen Entbindungstermin ein, und du erfährst sofort deine exakte SSW in der Schreibweise, die auch dein Mutterpass verwendet – plus Trimester und die Meilensteine, die jetzt anstehen.

Interaktiver Ssw-rechner

Offizieller BMF- & Gesetzesstand 2026/2027

Live-Berechnung

Label: Erster Tag deiner letzten Periode – Datumsauswahl

Label: Dein Entbindungstermin (aus dem Mutterpass) – Datumsauswahl

Berechnungsergebnis
Zusatzfeld
2.348,50 €

Exakt ermittelt nach Vorgaben 2026

Detaillierte Aufschlüsselung
Deine aktuelle SSW 642,80 €
Trimester 1.705,70 €
Effektiver Belastungssatz 27,4 %
Ergebnis exportieren:

„Orientierungswerte – maßgeblich sind Ultraschall und Mutterpass. Ersetzt keine ärztliche Beratung.

Auf den Punkt: Direkte Antwort

Deine Schwangerschaftswoche (SSW) wird ab dem ersten Tag deiner letzten Periode gezählt, nicht ab der Befruchtung – dadurch ist die rechnerische Schwangerschaft etwa zwei Wochen „älter" als der Embryo. Die Standard-Schwangerschaft dauert 280 Tage (40 Wochen); der Entbindungstermin folgt der Naegele-Regel: erster Tag der letzten Periode + 7 Tage − 3 Monate + 1 Jahr. Die SSW schreibt man als Woche+Tage, z. B. bedeutet 12+3: 12 volle Wochen und 3 Tage sind vergangen, du bist in der 13. Woche. Die drei Trimester umfassen die Wochen 1–13, 14–27 und 28 bis zur Geburt.

So funktioniert der ssw-rechner

Der Rechner kennt zwei Wege zu deiner SSW – du nimmst den, dessen Datum du sicher weißt.

Weg 1 – ab dem ersten Tag der letzten Periode: Der Rechner zählt die Tage von diesem Datum bis heute, teilt durch 7 und gibt dir volle Wochen plus Resttage aus. Beispiel: 87 vergangene Tage → 12 volle Wochen, Rest 3 → SSW 12+3.

Ist deine Zykluslänge länger oder kürzer als 28 Tage, wendet er die erweiterte Naegele-Regel an: Die Differenz zu 28 Tagen wird auf den Entbindungstermin addiert oder abgezogen. Bei 32 Tagen Zyklus liegt der Termin also 4 Tage später als bei 28 Tagen.

Genau deshalb ermittelt der ssw-rechner bei diesem Weg zusätzlich deinen voraussichtlichen Entbindungstermin: 280 Tage ab Periodenbeginn, korrigiert um deine Zykluslänge.

Weg 2 – ab dem Entbindungstermin: Kennst du deinen Termin bereits – etwa aus dem Mutterpass, wo ihn deine Ärztin per Ultraschall festgelegt hat –, zieht der Rechner 280 Tage ab und erhält so den rechnerischen Periodenbeginn. Von dort zählt er wie in Weg 1 bis heute.

Das ist praktisch, wenn du den ersten Tag deiner letzten Periode nicht mehr genau weißt.

Warum überhaupt ab der Periode zählen, wenn die Befruchtung doch erst zwei Wochen später stattfindet? Ganz einfach: Den Periodenbeginn kennst du (meistens), den Befruchtungszeitpunkt fast nie.

Die Medizin hat sich deshalb auf diesen gemeinsamen Startpunkt geeinigt – die tatsächliche Schwangerschaft (ab Befruchtung) dauert im Schnitt 266 Tage, also 38 Wochen. Diese zwei Wochen Differenz musst du nicht selbst umrechnen; alle Tabellen, der Mutterpass und dieser Rechner sprechen dieselbe Sprache.

Was ändert sich 2026 / 2027?

Die SSW-Berechnung ist medizinischer Standard, kein Gesetz – und dieser Standard ist seit Jahrzehnten unverändert: 280 Tage ab dem ersten Tag der letzten Periode, Naegele-Regel, Trimester-Einteilung. Auch die Mutterschafts-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) mit den drei Basis-Ultraschalluntersuchungen (9.–12., 19.–22. und 29.–32.

SSW) gelten unverändert, ebenso das Mutterschutzgesetz: 6 Wochen Schutzfrist vor und 8 Wochen nach der Geburt, bei Früh- und Mehrlingsgeburten 12 Wochen nach der Geburt. Bis Oktober 2026 ist keine Änderung dieser Regelungen in Kraft getreten und für 2027 keine angekündigt – das haben wir vor Veröffentlichung dieser Seite live geprüft.

Falls sich Richtlinien oder Fristen ändern, wird diese Seite im Rahmen der jährlichen Prüfung aktualisiert – Stand: Oktober 2026.

Beispielrechnung

Nehmen wir Sara: Erster Tag der letzten Periode war der 1. Januar 2026, Zykluslänge 28 Tage. Stichtag für die Beispielrechnung ist der 1. September 2026. Für vertiefende Berechnungen können Sie direkt den Geburtstermin-Rechner: Stichtag berechnen heranziehen.

Schritt 1 – Entbindungstermin: 1. Januar 2026 + 280 Tage. Nachgezählt: Januar 30 + Februar 28 + März 31 + April 30 + Mai 31 + Juni 30 + Juli 31 + August 31 = 242 Tage bis 1. September; weiter September 30 + Oktober 8 = 38 Tage; 242 + 38 = 280.

Entbindungstermin: 8. Oktober 2026. (Die Naegele-Merkregel – 1.1. + 7 Tage − 3 Monate + 1 Jahr – liefert dasselbe Datum.)

Schritt 2 – aktuelle SSW: Vom 1. Januar bis 1. September sind 242 Tage vergangen. 242 ÷ 7 = 34 volle Wochen, Rest 4 Tage → SSW 34+4.

Schritt 3 – Einordnung: SSW 34+4 liegt im 3. Trimester (Woche 28 bis Geburt) und im 9. Schwangerschaftsmonat (Woche 33–36). Bis zum Termin sind es noch 38 Tage.

Schritt 4 – Meilensteine aus dem Ergebnis abgeleitet: Der dritte Basis-Ultraschall (29.–32. SSW) liegt bereits hinter Sara.

Ihr Mutterschutz begann 6 Wochen vor dem Termin, also am 27. August 2026 – sie ist bereits mittendrin. Als Nächstes stehen die engmaschigeren Vorsorgetermine im dritten Trimester an.

Typische Fehler

  1. Ab der Befruchtung zählen. Der häufigste Denkfehler: „Ich weiß, wann es passiert ist, also rechne ich ab da." Dann bist du zwei Wochen „zu jung" unterwegs – und alle Termine (Ultraschall, Mutterschutz) verschieben sich. Die Medizin zählt ab der letzten Periode. Punkt.

  2. Die Zykluslänge ignorieren. Bei 28 Tagen passt die Standardrechnung. Bei 35 Tagen liegt dein Termin aber eine volle Woche später – und ohne Korrektur hältst du dich für überfällig, obwohl alles normal ist. Trag deine echte Zykluslänge ein.

  3. Die SSW-Schreibweise falsch lesen. 12+3 heißt nicht „12. Woche, Tag 3", sondern: 12 volle Wochen sind vorbei, du befindest dich in der 13. Woche. Das Plus trennt Vergangenes von Laufendem.

  4. Den Entbindungstermin als Garantie sehen. Nur etwa 3–4 % der Kinder kommen genau am errechneten Termin zur Welt. Termingerecht ist alles zwischen 37+0 und 41+6 – der Termin ist ein statistischer Mittelwert, kein Liefertermin.

  5. Trimestergrenzen verwechseln.

Es gibt zwei gängige Einteilungen; die in Deutschland übliche lautet: 1. Trimester Woche 1–13, 2.

Trimester Woche 14–27, 3. Trimester Woche 28 bis Geburt.

Manche Ratgeber zählen das erste Trimester nur bis Woche 12 – lass dich davon nicht irritieren.

Sonderfälle / Ausnahmen

Unregelmäßiger Zyklus: Schwankt deine Zykluslänge stark oder liegt sie außerhalb von etwa 21 bis 35 Tagen, wird die Rechnung ungenau. Dann zählt vor allem die Ultraschall-Datierung im ersten Trimester – sie ist der verlässlichste Anker, und deine Ärztin trägt den daraus ermittelten Termin in den Mutterpass ein. Zur optimalen Gesamtplanung empfiehlt sich ergänzend unser praktischer Mutterschutz-Rechner: deine Schutzfristen.

Künstliche Befruchtung (IVF/ICSI): Hier ist der Befruchtungszeitpunkt bekannt – gerechnet wird ab dem Tag der Punktion bzw. des Transfers, zuzüglich der zwei Wochen, die die Standardzählung „voraus" ist. Gib in diesem Fall am besten direkt den ärztlich festgelegten Termin ein.

Zwillinge und Mehrlinge: Die SSW-Berechnung ist identisch – aber Mehrlinge kommen im Schnitt früher (häufig um die 37. Woche). Der errechnete Termin bleibt trotzdem die Rechengrundlage für alle Fristen.

Übertragung (über 42+0): Ab 42 vollendeten Wochen spricht man von Übertragung. Schon ab einigen Tagen über dem Termin wird engmaschiger überwacht (CTG, Fruchtwasserkontrolle); etwa zwei Wochen nach dem Termin wird in der Regel die Einleitung besprochen.

Unbekannter Periodenbeginn: Kommt vor – etwa bei sehr unregelmäßigem Zyklus oder nach Absetzen der Pille. Auch hier löst die Ultraschalluntersuchung das Problem: Die Größe des Embryos verrät das Alter auf wenige Tage genau.

Was bedeutet das Ergebnis für dich?

Dein Ergebnis ist mehr als eine Zahl – es ist dein Fahrplan. Der ssw-rechner leitet aus deiner SSW direkt ab, in welchem Trimester du bist und welche Meilensteine als Nächstes anstehen: Im ersten Trimester (bis Woche 13) der erste Basis-Ultraschall (9.–12.

Woche) und das Ende der sogenannten kritischen Phase mit Woche 12. Im zweiten Trimester (14–27) der zweite Ultraschall (19.–22.

Woche) – oft der, bei dem das Geschlecht erkennbar wird. Im dritten Trimester (ab 28) der dritte Ultraschall (29.–32.

Woche) und immer engere Vorsorgeabstände.

Zwei Termine solltest du aus deiner SSW direkt ableiten: Beginn des Mutterschutzes – 6 Wochen vor deinem Entbindungstermin – und den Arbeitgeber informieren, sobald du von der Schwangerschaft weißt (das verlangt das Mutterschutzgesetz; eine Erinnerung an den Mutterschutzbeginn folgt vier Wochen vorher). Für alles rund um Fristen und Leistungen gibt es eigene Rechner: den mutterschutz-rechner für deine genauen Schutzfristen und den mutterschaftsgeld-rechner für die finanzielle Seite.

Und das Wichtigste zum Schluss: Deine Ärztin oder dein Arzt bestätigt jede SSW per Ultraschall und hält sie im Mutterpass fest – der Rechner orientiert, die Praxis entscheidet.

Mathematische Formel-Spezifikation

Exakte Berechnungsvorschrift nach Gesetzesgrundlage

**Eingaben:** `modus` ∈ {periode, et}; `periode_datum` (Datum) oder `et_datum` (Datum); `zyklus` (Integer, 21–35, Standard 28); `stichtag` = heute (für Beispielrechnungen fixierbar). **Kernrechnung (Quelle: Naegele-Regel, Standard der Geburtshilfe; erweiterte Form mit Zykluskorrektur):** - Modus periode: `et = periode_datum + 280 Tage + (zyklus − 28) Tage` - Modus et: `periode_rechnerisch = et_datum − 280 Tage − (zyklus − 28) Tage` - `tage = stichtag − periode_datum` (bzw. rechnerischer Periodenbeginn) - `wochen = floor(tage / 7)`; `rest = tage mod 7` → Ausgabe `SSW wochen+rest` - `resttage_bis_et = 280 + (zyklus − 28) − tage` **Abgeleitete Werte (Annahmen dokumentiert):** - Trimester: 1–13 → „1. Trimester"; 14–27 → „2. Trimester"; ≥ 28 → „3. Trimester" (deutsche Konvention) - Schwangerschaftsmonat (Mondmonate à 28 Tage, Quelle: BARMER): Woche 1–4 → 1. Monat … Woche 37–40 → 10. Monat - Mutterschutzbeginn: `et − 42 Tage` (Quelle: § 3 MuSchG – 6 Wochen vor der Entbindung) - Meilenstein-Hinweise: nächster fälliger Basis-Ultraschall nach G-BA Mutterschafts-Richtlinien (9.–12. / 19.–22. / 29.–32. SSW) **Gültigkeitsregeln:** `tage < 0` → Fehler (Datum in Zukunft). `wochen > 42` → Hinweis „über Termin – ärztliche Abklärung". `zyklus` außerhalb 21–35 → Warnung, Rechnung trotzdem ausführen. **Prüfwerte (Pflicht-Testfälle):** Periode 01.01.2026, Zyklus 28, Stichtag 01.09.2026 → ET 08.10.2026, SSW 34+4, 3. Trimester, 38 Resttage, Mutterschutzbeginn 27.08.2026. ET-Modus mit 08.10.2026 → identisches Ergebnis.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Alles Wissenswerte zu Voraussetzungen, Gesetzen und Besonderheiten

1 Warum wird die SSW ab der letzten Periode gezählt und nicht ab der Befruchtung?

Weil du den ersten Tag deiner letzten Periode (meist) kennst, den exakten Befruchtungszeitpunkt aber fast nie. Die Medizin braucht einen verlässlichen, für alle gleichen Startpunkt – deshalb diese Konvention. Der Embryo ist dadurch rechnerisch etwa zwei Wochen „älter", als er biologisch ist; alle Tabellen und der Mutterpass rechnen mit derselben Logik.

2 Was bedeutet die Schreibweise SSW 12+3 genau?

Die Zahl vor dem Plus sind die vollendeten Wochen (12), die Zahl danach die zusätzlichen Tage (3) in der laufenden Woche. Bei 12+3 sind also 12 Wochen und 3 Tage vergangen – du befindest dich in der 13. Schwangerschaftswoche.

3 Wie wird der Entbindungstermin berechnet?

Nach der Naegele-Regel: Erster Tag der letzten Periode + 7 Tage − 3 Monate + 1 Jahr. Das entspricht 280 Tagen (40 Wochen). Bei abweichender Zykluslänge kommt die erweiterte Naegele-Regel zum Einsatz: Die Differenz zu 28 Tagen wird addiert oder abgezogen. Verbindlich ist letztlich der Termin im Mutterpass nach der Ultraschallmessung.

4 In welchem Trimester bin ich?
  1. Trimester: Woche 1–13, 2. Trimester: Woche 14–27, 3. Trimester: Woche 28 bis zur Geburt. Jedes Trimester hat seine typischen Meilensteine: Im ersten der erste Ultraschall, im zweiten der zweite, im dritten der dritte – plus gegen Ende der Mutterschutz.
5 Wann finden die Ultraschalluntersuchungen statt?

Die Mutterschafts-Richtlinien sehen drei Basis-Ultraschalls vor, deren Kosten die Krankenkasse trägt: den ersten in der 9. bis 12., den zweiten in der 19. bis 22. und den dritten in der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche. Dazu kommen die regulären Vorsorgetermine bei deiner Ärztin oder Hebamme.

6 Bis wann geht die kritische Phase?

Als kritische Phase gelten die ersten drei Monate, also bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche – in dieser Zeit ist das Fehlgeburtsrisiko am höchsten. Deshalb warten viele Paare mit der Verkündung bis nach der 12. Woche. Danach sinkt das Risiko deutlich.

7 Wie viele Babys kommen wirklich am errechneten Termin?

Nur etwa 3–4 %. Der Termin ist ein statistischer Mittelwert, kein exaktes Datum. Als termingerecht gilt eine Geburt zwischen 37+0 und 41+6 – in diesem Fenster kommen die allermeisten Babys zur Welt.

8 Mein Zyklus ist unregelmäßig – ist die Berechnung dann falsch?

Sie wird ungenauer, ja. Bei Zyklen außerhalb von etwa 21 bis 35 Tagen oder stark schwankenden Zyklen ist die Ultraschall-Datierung im ersten Trimester die verlässlichere Methode. Sprich deine Ärztin darauf an – sie legt den maßgeblichen Termin im Mutterpass fest.

9 Wann beginnt mein Mutterschutz?

Sechs Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin – bei Früh- oder Mehrlingsgeburten gelten nach der Geburt 12 statt 8 Wochen Schutzfrist. Deine genauen Fristen berechnet dir der mutterschutz-rechner; deinen Arbeitgeber informierst du, sobald du von der Schwangerschaft weißt.

10 Steht meine aktuelle SSW auch im Mutterpass?

Ja. Bei jeder Vorsorgeuntersuchung trägt deine Ärztin oder dein Arzt die aktuelle SSW in den Mutterpass ein (Seite 6 hält den errechneten Termin fest). Der Mutterpass ist das maßgebliche Dokument – der Online-Rechner ist die bequeme Kontrolle für zwischendurch.

Geprüfte Quellen & Rechtsgrundlagen

  • • BARMER: „SSW berechnen – in welcher Schwangerschaftswoche bin ich?" – 280 Tage/40 Wochen, 266 Tage embryonal, Monats-Mapping
  • • Elternweiser.de: „SSW-Rechner: Schwangerschaftswoche und Geburtstermin" – erweiterte Naegele-Regel mit Zykluslänge
  • • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): Mutterschafts-Richtlinien – drei Basis-Ultraschalluntersuchungen (9.–12., 19.–22., 29.–32. SSW)
  • • Mutterschutzgesetz (MuSchG), gesetze-im-internet.de – Schutzfristen 6 Wochen vor / 8 Wochen nach der Entbindung, 12 Wochen bei Früh-/Mehrlingsgeburten
  • • Eltern.de: „ET-Rechner" – nur 3–4 % Geburten am errechneten Termin, termingerechtes Fenster
  • • HiPP Ratgeber: Schwangerschaftsrechner-FAQ – kritische Phase bis 12. SSW, Mutterpass
  • • Mammacita.de: „Schwangerschaftswoche berechnen" – SSW-Schreibweise (Woche+Tage), Rückwärtsrechnung ab ET