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Immobilien & Wohnen • Geprüfte Rechenlogik 2026/2027

Wie-viel-Haus-Rechner: dein Budget fürs Eigenheim

Du scrollst durch Immobilienanzeigen, aber du weißt nicht, welche Preisklasse überhaupt in Frage kommt? Genau dafür gibt es den wie-viel-haus-rechner: Er dreht die Rechnung um und startet bei deinem Einkommen. Aus deinem monatlichen Nettoeinkommen, deinem Eigenkapital und den Kaufnebenkosten ermittelt er die maximale Monatsrate, das dahinterstehende Darlehen und am Ende den höchsten Kaufpreis, den du dir vernünftigerweise leisten kannst – inklusive aller Kosten, die viele Rechner schlicht unterschlagen.

Interaktiver Wie-viel-haus-rechner

Offizieller BMF- & Gesetzesstand 2026/2027

Live-Berechnung
€

Dein verfügbares Einkommen nach Steuern und Abgaben.

€

Ersparnisse, die du einsetzen willst – ohne Notgroschen.

%

Erwarteter Sollzins für deine Baufinanzierung (z. B. 3,5 %).

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Empfohlen: mindestens 2 %.

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Typischerweise 3,57 % inkl. MwSt., falls Makler beauftragt.

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und Grundbuchkosten (%) – Standard: ca. 1,5 bis 2,0 %.

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Standard: 35 % des Haushaltsnettoeinkommens.

Berechnungsergebnis
Maximaler Kaufpreis der Immobilie
2.348,50 €

Exakt ermittelt nach Vorgaben 2026

Detaillierte Aufschlüsselung
Maximales Darlehensvolumen 642,80 €
Maximale monatliche Kreditrate 1.705,70 €
Effektiver Belastungssatz 27,4 %
Ergebnis exportieren:

Unverbindliche Orientierungsberechnung nach aktuellem BMF-Standard. Ersetzt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung.

Auf den Punkt: Direkte Antwort

Wie viel Haus du dir leisten kannst, ergibt sich aus drei Bausteinen: einer tragbaren Monatsrate von höchstens 35 % deines Haushaltsnettoeinkommens, dem daraus finanzierbaren Darlehen (Rate × 12 × 100 geteilt durch Zins plus Tilgung) und deinem Eigenkapital – abzüglich der Kaufnebenkosten von 10 bis 15 % des Kaufpreises. Die Faustformel: Monatsrate × 12 × 100 / (Sollzins + Tilgung) = maximales Darlehen; Darlehen + Eigenkapital, geteilt durch 1,10 bis 1,15 für die Nebenkosten, ergibt den realistischen Kaufpreis.

So funktioniert die Berechnung

Die Berechnung läuft in vier Schritten rückwärts – vom Budget zum Kaufpreis:

  1. Tragbare Monatsrate bestimmen.

Die gängige Empfehlung lautet: höchstens 35 % deines monatlichen Haushaltsnettoeinkommens sollten in die Darlehensrate fließen. Finanzportale und Baufinanzierer nennen übereinstimmend 35 % als gesunde Obergrenze; 40 % gelten als absolute Schmerzgrenze, bei der Banken in der Praxis selten noch zusagen.

Bei 3.500 € netto sind das 1.225 € Rate. 2.

Darlehen aus der Rate ableiten. Aus der Rate folgt das Kreditvolumen: Monatsrate × 12 Monate × 100 / (Sollzins in % + Tilgung in %).

Diese Formel steckt hinter fast jeder Faustregel: Eine höhere Rate oder ein niedrigerer Zins bedeuten mehr Darlehen, eine höhere Tilgung weniger. Eine verbreitete Faustformel übersetzt das in Multiplikatoren deines Monatsnettos: Bei 100 % Beleihungsauslauf etwa das 90-Fache, bei 90 % das 100-Fache und bei 80 % das 115-Fache des monatlichen Nettoeinkommens – je mehr Eigenkapital du mitbringst, desto mehr Darlehen gewährt die Bank im Verhältnis zum Einkommen.

  1. Eigenkapital addieren.

Zum Darlehen kommt dein Eigenkapital. Die Empfehlung: mindestens die Kaufnebenkosten aus eigenen Mitteln, besser 20 bis 30 % des Kaufpreises.

Mehr Eigenkapital senkt nicht nur das Darlehen, sondern meist auch den Zinssatz, weil das Risiko für die Bank sinkt. 4.

Nebenkosten abziehen. Grunderwerbsteuer (3,5 bis 6,5 % je nach Bundesland), Notar und Grundbuch (rund 1,5 bis 2 %) sowie gegebenenfalls Makler (3,57 % je Seite bei hälftiger Teilung) summieren sich auf etwa 10 bis 15 % des Kaufpreises.

Deshalb wird die Summe aus Darlehen und Eigenkapital durch 1,10 bis 1,15 geteilt – erst dann steht der Kaufpreis, den du dir wirklich leisten kannst. Für vertiefende Berechnungen können Sie direkt den Baufinanzierung im Detail berechnen heranziehen.

Was ändert sich 2026 / 2027?

Der größte Hebel 2026 ist das Zinsniveau: Bauzinsen mit zehnjähriger Zinsbindung liegen Mitte Oktober 2026 bei rund 4,2 bis 4,5 % (Sollzins; effektiv ca. 4,3 bis 4,6 %), nachdem sie im Frühjahr noch bei knapp unter 4 % lagen. Die Europäische Zentralbank hat ihren Einlagensatz im September 2026 auf 2,50 % angehoben; die Inflation lag im September 2026 bei 3,3 % (Destatis, endgültig).

Höhere Zinsen bedeuten bei gleicher Rate ein kleineres Darlehen – die 35-%-Regel bindet heute deutlich strenger als in der Niedrigzinsphase. An den Strukturwerten hat sich nichts geändert: Grunderwerbsteuer 3,5 bis 6,5 % je Bundesland, Maklercourtage 3,57 % je Seite, Notar und Grundbuch rund 1,5 bis 2 %.

Für 2027 sind keine Änderungen der Nebenkostensätze angekündigt; beobachte aber die Zinsentwicklung, weil sie dein finanzierbares Volumen direkt verschiebt.

Beispielrechnung

Ein Haushalt mit 3.500 € monatlichem Nettoeinkommen und 100.000 € Eigenkapital fragt: Wie viel Haus können wir uns leisten?

  • Schritt 1 – Rate: 35 % von 3.500 € = 1.225 € maximale Monatsrate.
  • Schritt 2 – Darlehen: Angenommen, Sollzins 4,45 % plus 1,55 % anfängliche Tilgung = 6 % Gesamtbelastung. 1.225 € × 12 × 100 / 6 = 245.000 € maximales Darlehen.
  • Schritt 3 – Gesamtbudget: 245.000 € + 100.000 € Eigenkapital = 345.000 €.
  • Schritt 4 – Nebenkosten abziehen: Bei 10 % Nebenkosten: 345.000 € / 1,10 = 313.636 €. Der realistische Kaufpreis liegt also bei rund 313.000 € – nicht bei 345.000 €.

Hätte der Haushalt nur 50.000 € Eigenkapital, läge das Budget bei 295.000 € und der Kaufpreis bei etwa 268.000 €. Das Beispiel zeigt: Eigenkapital ist der stärkste Hebel nach dem Einkommen – jeder Euro Eigenkapital erhöht den Kaufpreis fast eins zu eins, während er gleichzeitig Zinskosten spart. Zur optimalen Gesamtplanung empfiehlt sich ergänzend unser praktischer Kaufnebenkosten für deine Region ermitteln.

Typische Fehler

  1. Nebenkosten vergessen.

Der häufigste Fehler: Darlehen plus Eigenkapital werden mit dem Kaufpreis gleichgesetzt. Die 10 bis 15 % Nebenkosten fehlen dann – bei 300.000 € Kaufpreis sind das 30.000 bis 45.000 €, die plötzlich aus der Rate oder aus Rücklagen kommen müssen.

  1. Rate über 40 % des Nettoeinkommens.

Eine Rate, die 40 % des Haushaltsnettos übersteigt, lässt keinen Puffer für Lebenshaltung, Reparaturen und Zinsänderungen nach der Zinsbindung. Banken lehnen solche Finanzierungen häufig ab – und selbst bei Zusage wird es eng.

  1. Das gesamte Eigenkapital einsetzen.

Wer jeden Euro in den Kauf steckt, hat nach dem Einzug keine Rücklage für Renovierung, Möbel oder unvorhergesehene Ausgaben. Halte einen Notgroschen von drei bis sechs Monatsausgaben zurück.

  1. Nur den Kaufpreis betrachten.

Entscheidend ist das Gesamtbudget inklusive Nebenkosten und die monatliche Gesamtbelastung über die gesamte Laufzeit – nicht der Angebotspreis im Inserat. 5.

Restschuld nach der Zinsbindung ignorieren. Bei 4,45 % Zins und 1,55 % Tilgung stehen nach zehn Jahren Zinsbindung noch rund drei Viertel des Darlehens.

Die Anschlussfinanzierung läuft zu dann aktuellen Zinsen – plane das ein. 6.

Faustformel mit Zusage verwechseln. Ein wie-viel-haus-rechner im Netz liefert eine Orientierung, keine Finanzierungszusage.

Banken prüfen Einkommen, Ausgaben, Schufa und Objekt individuell.

Sonderfälle / Ausnahmen

  • Selbstständige und Freiberufler: Banken rechnen mit geglätteten Einkommen der letzten zwei bis drei Jahre und verlangen oft mehr Eigenkapital. Dein rechnerisches Budget kann über dem liegen, was eine Bank zusagt – hole früh eine Finanzierungsbestätigung ein.
  • Alleinverdiener vs. Doppelverdiener: Bei einem Einkommen trägt ein Jobwechsel oder eine Elternzeit das volle Risiko. Rechne konservativer (eher 30 statt 35 %) und prüfe, ob die Rate auch mit einem Einkommen tragbar bleibt.
  • KfW-Förderung: Zinsgünstige KfW-Darlehen (z. B. für energieeffizientes Bauen oder Sanieren) senken die Gesamtbelastung und erhöhen damit indirekt dein Budget. Die Programme ändern sich regelmäßig – prüfe den aktuellen Stand vor der Kalkulation.
  • Erbbaurecht: Beim Kauf auf Erbpachtgrundstück entfällt der Grundstückskaufpreis, dafür fällt ein monatlicher Erbbauzins an. Das senkt den Kaufpreis, erhöht aber die laufende Belastung – beides gehört in die Rechnung.
  • Bestandsimmobilie mit Sanierungsbedarf: Ein günstiger Kaufpreis täuscht, wenn 50.000 € Sanierung anstehen. Addiere realistische Sanierungskosten zum Finanzierungsbedarf oder lasse sie von vornherein in die Nebenkosten-Rechnung einfließen.
  • Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst: Manche Banken bieten günstigere Konditionen; das erhöht dein finanzierbares Volumen leicht. Umgekehrt können befristete Verträge das Budget drücken.

Was bedeutet das Ergebnis für dich? (wie-viel-haus-rechner im Alltag)

Dein Ergebnis ist eine Obergrenze, kein Kaufauftrag. Nutze es so: Filtere Immobilienportale auf deinen maximalen Kaufpreis abzüglich eines kleinen Puffers – wer bis an die absolute Grenze geht, hat bei Bieterverfahren und unerwarteten Kosten keinen Spielraum.

Vergleiche das Ergebnis mit deiner aktuellen Warmmiete: Liegt die errechnete Rate deutlich darüber, plane eine Eingewöhnungsphase ein und prüfe, wo du im Budget kürzen kannst. Hole dir anschließend eine Finanzierungsbestätigung deiner Bank ein, denn erst sie macht dein Budget auf dem Markt ernsthaft verhandlungsfähig.

Und denke daran: Die Rechnung zeigt eine Modellrechnung mit deinen Eingaben und ersetzt keine individuelle Finanzierungsberatung – sprich vor der Unterschrift mit einem unabhängigen Berater.

Mathematische Formel-Spezifikation

Exakte Berechnungsvorschrift nach Gesetzesgrundlage

``` Eingaben: E = Haushaltsnettoeinkommen (€ / Monat) EK = Vorhandenes Eigenkapital (€) quote = Maximale Belastungsquote (Standard 0,35) z = Sollzinssatz p. a. (Dezimalwert, z. B. 0,035) t = Anfangstilgung p. a. (Dezimalwert, z. B. 0,02) nk_satz = Nebenkostensatz in Dezimal (Grunderwerbsteuer + Notar/Grundbuch ~1,5 % + ggf. Makler ~3,57 %) Berechnungsschritte: 1. Maximale monatliche Rate: rate_max = E × quote 2. Jährliche Annuität: annuitaet = rate_max × 12 3. Maximal möglicher Darlehensbetrag (D_max): D_max = annuitaet / (z + t) 4. Gesamtfinanzierungsbudget: budget_gesamt = D_max + EK 5. Maximaler Kaufpreis (P_max) unter Berücksichtigung der Kaufnebenkosten: P_max = budget_gesamt / (1 + nk_satz) 6. Kaufnebenkosten: nebenkosten = P_max × nk_satz 7. Beleihungsauslauf (LTV): beleihungsauslauf = (D_max / P_max) × 100 % ``` **Prüfwerte (Testvektor):** - Haushaltsnetto $E = 4.000\text{ €}$, $EK = 60.000\text{ €}$, $quote = 35\text{ \%}$, $z = 3{,}5\text{ \%}$, $t = 2{,}0\text{ \%}$, Nebenkosten $10\text{ \%}$ ($nk\_satz = 0{,}10$): - $rate\_max = 4.000 \times 0{,}35 = 1.400\text{ € / Monat}$ - $annuitaet = 16.800\text{ € / Jahr}$ - $D\_max = 16.800 / (0{,}035 + 0{,}02) = 16.800 / 0{,}055 = 305.454{,}55\text{ €}$ - $budget\_gesamt = 305.454{,}55 + 60.000 = 365.454{,}55\text{ €}$ - $P\_max = 365.454{,}55 / 1{,}10 \approx 332.231{,}41\text{ €}$ - $nebenkosten \approx 33.223{,}14\text{ €}$

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Alles Wissenswerte zu Voraussetzungen, Gesetzen und Besonderheiten

1 Wie viel Haus kann ich mir bei 3.000 € netto leisten?

Bei 3.000 € netto liegt die empfohlene Maximalrate bei 1.050 € (35 %). Bei 6 % Gesamtbelastung aus Zins und Tilgung entspricht das einem Darlehen von rund 210.000 € (1.050 × 12 × 100 / 6). Zuzüglich Eigenkapital und abzüglich 10–15 % Nebenkosten ergibt sich der Kaufpreis – bei 80.000 € Eigenkapital also rund 263.000 €.

2 Wie viel Eigenkapital brauche ich für den Hauskauf?

Mindestens die Kaufnebenkosten von 10 bis 15 % des Kaufpreises sollten aus Eigenmitteln kommen; empfohlen werden 20 bis 30 % des Kaufpreises. Mehr Eigenkapital senkt Darlehen, Zinskosten und oft den Zinssatz über einen besseren Beleihungsauslauf.

3 Was zählt alles zu den Kaufnebenkosten?

Grunderwerbsteuer (3,5 bis 6,5 % je nach Bundesland), Notar- und Grundbuchkosten (rund 1,5 bis 2 % nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz) sowie gegebenenfalls die Maklercourtage (3,57 % inklusive Mehrwertsteuer je Seite bei hälftiger Teilung nach § 656c BGB). In Summe 10 bis 15 % des Kaufpreises.

4 Ist die 35-%-Regel oder die 40-%-Regel richtig?

35 % des Haushaltsnettoeinkommens gilt als gesunde Obergrenze für die Darlehensrate; 40 % ist die absolute Schmerzgrenze, ab der Banken in der Praxis selten zusagen und kein Puffer mehr bleibt. Bei Alleinverdienern oder unsicherem Einkommen rechne lieber mit 30 %.

5 Wie wirkt sich der Zinssatz auf mein Budget aus?

Stark: Bei 1.225 € Monatsrate und 6 % Gesamtbelastung (z. B. 4,45 % Zins + 1,55 % Tilgung) finanzierst du 245.000 €. Bei 5 % Gesamtbelastung wären es 294.000 €. Jeder Prozentpunkt Zins mehr kostet dich bei gleicher Rate rund 15–20 % Kreditvolumen.

6 Sollte ich mein gesamtes Erspartes als Eigenkapital einsetzen?

Nein. Halte einen Notgroschen von drei bis sechs Monatsausgaben zurück. Nach dem Kauf warten oft Renovierung, Möbel oder Reparaturen – wer alles in die Immobilie gesteckt hat, gerät bei der ersten unerwarteten Ausgabe in Liquiditätsprobleme.

7 Warum ist der Kaufpreis niedriger als Darlehen plus Eigenkapital?

Weil die Kaufnebenkosten von 10 bis 15 % zusätzlich anfallen, aber nicht beleihen lassen. Die Formel teilt deshalb durch 1,10 bis 1,15: Nur was danach übrig bleibt, darf das Haus kosten. Genau diese Rückwärtsrechnung macht ein wie-viel-haus-rechner automatisch.

8 Zählt die Warmmiete als Vergleichsmaßstab?

Ja, als Plausibilitätscheck: Liegt deine errechnete Darlehensrate deutlich über deiner bisherigen Warmmiete, musst du deinen Lebensstandard spürbar anpassen. Viele Ratgeber empfehlen, die Rate in der Nähe der bisherigen Wohnkosten zu halten – plus Puffer für Instandhaltung.

9 Was passiert nach Ablauf der Zinsbindung mit meiner Rate?

Nach zehn Jahren Zinsbindung steht bei typischer Tilgung noch ein Großteil des Darlehens als Restschuld. Die Anschlussfinanzierung läuft zu den dann aktuellen Zinsen – bei höherem Zinsniveau steigt deine Rate. Du hast nach § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB ein Sonderkündigungsrecht nach zehn Jahren und kannst dann umschulden oder verhandeln.

Geprüfte Quellen & Rechtsgrundlagen

  • • Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) – § 489 Abs. 1 Nr. 2 (Ordentliches Kündigungsrecht des Darlehensnehmers nach 10 Jahren) – gesetze-im-internet.de/bgb/__489.html
  • • Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) / Kreditwesengesetz (KWG) – Leitlinien zur Kreditwürdigkeitsprüfung bei Verbraucher-Immobiliardarlehen
  • • Bundesgeschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte – Immobilienmarktbericht Deutschland
  • • Grunderwerbsteuergesetze der 16 Bundesländer (Steuersätze 3,5 % bis 6,5 %)